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  • oliverschirmer 11:27 am 17. September 2016 permalink | Antwort
    Tags: , mlm aufbauen, , , , , , , , , network maketing, , , , , , wie baut man ein mlm geschäft erfolgreich auf   

    8 Gedanken die dein MLM Business schneller wachsen lassen 

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    In der heutigen Episode spreche ich über 8 Tipps bzw. Gedanken die dir beim Aufbau deines MLM Business enorm weiterhelfen können. Ich wünsche dir viel Spaß und gute Erkenntnisse beim Aufbau deines MLM Business.

    Wenn diese Episode für dich hilfreich war, dann würde ich mich freuen, wenn du meine Arbeit hier unterstützt und sie mit deinem Netzwerk teilen würdest. Man weiß nie für wen diese Informationen gerade in diesem Moment hilfreich ist. Außerdem freue ich mich über deine Gedanken zu diesem Thema und dein Feedback. Schreibe mir dazu gerne einen Kommentar und vernetze dich gerne mit mir über meine anderen Kanäle. Weitere wertvolle Tipps erhältst du, wenn du dich in meinen Newsletter einträgst.

    Ich freue mich von dir zu hören und wünsche dir weiterhin alles erdenklich gute.

    Liebe Grüße

    Oliver

     
  • oliverschirmer 13:53 am 7. September 2016 permalink | Antwort
    Tags: verkaufsprozess, verkaufsprozess schritte, verkaufsstrategie entwickeln, ,   

    Warum du dir Gedanken über deinen Verkaufsprozess machen solltest 

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    Im heutigen Video geht es um das Thema Verkaufsprozess, warum es wichtig ist einen Verkaufsprozess zu haben und wie du dir deinen Verkaufsprozess verdeutlichst bzw. visualisierst. Es ist extrem vorteilhaft sich seinen eigenen Verkaufsprozesses bewusst zu sein. Dadurch erleichterst du dir die Arbeit ungemein. Du entwickelst Gewohnheiten und verbesserst deinen Verkaufsprozess dadurch kontinuierlich.

    Ich wünsche dir viel Spaß mit dem Video.

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    Liebe Grüße

    Oliver

     
  • oliverschirmer 08:41 am 12. August 2016 permalink | Antwort
    Tags: entwicklung einer strategie, , marketingkonzept beispiel, marketingstrategie, , strategie entwickeln, strategieberatung, strategieentwicklung, unternehmensstrategie, unternehmensstrategie entwickeln,   

    009 – 6 Schritte wie du eine Marketingstrategie entwickeln kannst 

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    In der heutigen Episode spreche ich darüber warum es wichtig ist eine Marketingstrategie zu verfolgen und warum dein Unternehmenserfolg maßgeblich davon abhängt ob du eine gute Marketingstrategie hast.

    Desweiteren zeige ich dir wie du in 6 einfachen Schritten eine gute Marketingstrategie entwickeln kannst. Ich wünsche dir viel Spaß und gute Erkenntnisse mit dieser Folge.

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    Liebe Grüße

     

     
  • oliverschirmer 11:37 am 18. July 2016 permalink | Antwort
    Tags:   

    008 – Meine 15 besten Business Tipps für den Aufbau deines Business 

    Vor kurzem hatte ich ein interessantes Gespräch indem es darum ging, wie man sein Business am besten aufbauen kann. Das ganze hat mich dazu inspiriert diesen Artikel hier zu schreiben und im folgenden geht es um meine 15 besten Business Tipps wie du dein Business aufbauen kannst. 

     

    LETS`S GO!  

    Meine 15 besten Business Tipps zum Aufbau deines Business

     

    Business Tipp Nr.1 Mache täglich neue Kontakte und erweitere dein Netzwerk 

    Das ist aus meiner Sicht der mit Abstand wichtigste Tipp den ich dir gleich zu Beginn dieses Artikels damit auf den Weg geben möchte. 

     

    Wenn du es zu deiner obersten Priorität und Aufgabe machst täglich neue Kontakte zu generieren und dein Netzwerk täglich erwiterst, dann ist dass der wichtigste und nachhaltigste Schritt den du zum Aufbau deines Business machen kannst.  

     

    Dabei spielt es aus meiner Sicht keine Rolle ob du das über Facebook, YouTube, Twitter, offline oder über deine E-Mail Liste machst. Wichtig ist nur, dass du dein Netzwerk täglich erweiterst und natürlich auch pflegst. 

     

    Warum ist gerade das so wichtig?  

     

    Du kennst vielleicht den Spruch ohne Kontakte keine Kontrakte und genau darum geht es. Stell dir einmal vor du würdest jeden Werktag dein Netzwerk um 5-10 Menschen erweitern. 

     

    Bei fünf Menschen pro Tag wären das in einem Monat bei fünf Werktagen, pro Woche genau 100 neue Menschen in deinem Netzwerk oder 1200 pro Jahr oder 12.000 in zehn Jahren. Was glaubst du würde es für dich und dein Business bedeuten, wenn du mit 1200 Menschen pro Jahr über dein Geschäft, deine Dienstleistung oder deine Produkte sprechen könntest. 

     

    Business Tipp Nr.2 Klarheit ist Macht.

     

    Das beste was du tun kannst ist dir immer wieder Klarheit zu verschaffen. Egal ob es dabei um das lösen von Problemen geht oder ob es darum geht wirklich herauszufinden was du tatsächlich erreichen willst und welche Ziele du mit deinem Business hast. 

     

    Das Problem mit den Problemen ist, dass wir immer nur das Problem sehen. Wenn es uns gelingt alles aufzuschreiben was uns zu diesem Problem bedrückt oder wo es Unklarheiten gibt, dann haben wir es aus unserem Kopf verbannt und zu Papier gebracht. Wir haben es uns quasi bewusst gemacht. 

     

    Nun können wir die nötigen Informationen zusammentragen die wir zur Lösung des Problems brauchen. Meistens ist es dann so, dass dieses Problem gar nicht mehr so schwer wiegt wie es zunächst den Anschein gemacht hat. 

     

    Fazit verschaffe dir Klarheit, denn Klarheit ist Macht. 

     

    Business Tipp Nr.3 Schaffe dir ein Umfeld indem du erfolgreich werden kannst.

     

    Jim Rohn hat mal gesagt:

    „Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du dich am meisten umgibst“ 

    Du wirst sozusagen ein Spiegelbild dieser Personen. Suche dir daher Menschen die ähnliche oder gleiche Ziele haben wie du oder die diese Ziele bereits erreicht haben. So erhöhst du deine Chancen ebenfalls dein Ziel schnell und sicher zur erreichen. 

    Business Tipp Nr.4 Installiere für wiederkehrende Aufgaben feste Prozesse und Abläufe. 

     

    Es gibt viele Aufgaben die in deinem Unternehmen erledigt werden müssen. Viele dieser Aufgaben lassen sich standardisieren und in einzelne Schritte zerlegen. Zerlege die Aufgabe in Ihre Bestandteile und halte jeden einzelnen Schritt fest. Notiere was wann, wie getan werden muss um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. 

     

    Gewöhne dir gleich zu Beginn an, alle Aufgaben die öfter als einmal vorkommen zu standardisieren und einen genauen Ablaufplan zu erstellen. So kannst du einfach diesen Plan an einen Mitarbeiter weitergeben der nach dieser Vorlage, nach diesem Plan die Aufgabe abarbeiten kann. 

     

    Das ist auch dann hilfreich, wenn du deine Aufgaben an Freelancer weitergibst. So kannst du genau definieren wie die Aufgabe erledigt werden sollen. 

     

    Business Tipp Nr.5 Vervielfältige deine Arbeitskraft 

     

    Überlege dir bei allem was du in deinem Unternehmen tust, wie du dich selbst vervielfältigen kannst. 

     

    Wenn du zum Beispiel im Verkauf tätig bist, dann könntest du eine Verkaufspräsentation über ein automatisiertes Webinar halten. Das ist eine Präsentation die einmal erstellt und besprochen wird und die dann immer wieder automatisch zu festgelegten Zeitpunkten abläuft. So stellst du sicher, dass du und deine Verkäufer nur dafür sorgen müsst genügend neue Interessenten auf dieses Webinar einzuladen. Deine Abschlussquote ist dann vielleicht nicht so hoch, wie wenn du beim Kunden am Tisch sitzt aber dafür sparst du dir mehr Zeit und kannst mehr Interessenten auf dieses Webinar einladen und dadurch mehr Verkäufe generieren. 

     

    Oder du erstellst für wiederkehrende Aufgaben ein Video in dem du einmal zeigst wie die Aufgabe gemacht werden soll und so kann jeder Mitarbeiter oder wenn du mit Freelancern arbeitest, jeder Freelancer sich einfach das Video anschauen und die Aufgabe dementsprechend umsetzen. 

     

    Wenn du mit Mitarbeitern zusammen arbeitest, kannst du sowohl die Kundengewinnung als auch die Ausbildung deiner Mitarbeiter über E-Mail Marketing machen. 

     

    Du könntest zum Beispiel alles was es zu wissen gibt in eine E-Mail Serie packen oder in Videos festhalten und diese dann nach einem bestimmten Schema und zu festgelegten Zeitpunkten deinen neuen Mitarbeitern per E-Mail zukommen lassen. Dieser Prozess wird einmal installiert und läuft von dann an automatisch für jeden neu hinzukommenden Mitarbeiter ab. 

     

    Bei der heutigen Technik ist mehr möglich als man denkt. 

    Business Tipp Nr.6 Behalte den Überblick über deine Finanzen. 

     

    Die Finanzen sind das wichtigste in deinem Unternehmen. Wenn du keine Rücklagen hast, kannst du und keine Investitionen tätigen und kein Marketing machen und das ist ja bekanntlich das was dein Business wachsen lässt. 

     

    Verwalte deine Finanzen nach einem gewissen System. Ein System könnte zum Beispiel das 6 Kontenmodell von T. Harv Eker sein. Die Links werde ich dir im Ressourcenbereich zur Verfügung stellen. 

     

    Business Tipp Nr. 7 Baue dir möglichst viele passive Einkommensströme auf 

    business tipps 

    Dieser Tipp ist eigentlich selbsterklärend. Umso mehr passive Einkommensströme du aufgebaut hast, umso sicherer und stabiler ist dein Einkommen. Sicher und stabil deswegen, sollte ein Standbein wegbrechen, dann hast du immer noch genügend andere Standbeine die dir Einkommen generieren. 

     

    Business Tipp Nr.8 Fokus 

     

    Im ersten Moment scheint es etwas widersprüchlich zu Punkt sieben zu sein, ist es aber nicht. Wichtig ist, dass du nicht versuchst an mehreren Fronten gleichzeitig zu kämpfen, so verzettelt man sich leicht. Du hast immer nur 100 % Energie und diese musst du clever einsetzen. Arbeite immer nur an einer Sache bis diese funktioniert. Baue dir zum Beispiel deinen ersten passiven Einkommensstrom auf und erst wenn dieser gut funktioniert und läuft, fängst du an den nächsten aufzubauen. 

     

    Business Tipp Nr.9 Gebe immer dein Bestes. 

     

    Die beste Gewohnheit die du dir aneignen kannst ist, dass du immer dein Bestes gibst. Gib immer 100 % in die Sache hinein die du gerade tust und du wirst bessere Ergebnisse erhalten. Menschen merken es ob man etwas halbherzig oder aus voller Überzeugung tut. 

     

    Business Tipp Nr.10 Vermarkte dich! Nicht dein Produkt, die Dienstleistung oder das Unternehmen. 

     

    Zugegeben dieser Punkt trifft überwiegend dann auf dich zu, wenn du alleine oder mit einem kleinen Team arbeitest. Trotz alledem macht es Sinn darüber nachzudenken, sich selbst als Marke zu etablieren.  

     

    So stellst du sicher, dass du nicht in die Austauschbarkeitsfalle gerätst. Denn du bist nicht austauschbar. Du bist einzigartig und das ist ein gewaltiger Vorteil. 

     

    Business Tipp Nr.11 Nutze Inbound Marketing Strategien. 

     

    Schaffe dir ein System oder Systeme die dafür sorgen, dass Interessenten dich finden und auf dich zukommen. Welche Systeme ich nutze verlinke ich dir im Ressourcenbereich. 

     

    Business Tipp Nr.12 Achte darauf mit wem du arbeitest. 

     

    Achte peinlich genau darauf, dass du nur mit den besten arbeitest. Deine Zeit ist zu wertvoll für alles andere. Seien es Mitarbeiter oder Kunden, achte darauf das du die bestmöglichen bekommst. Die besten kennen wiederum die besten und Bedenkenträger kennen eben Bedenkenträger und für das Wachstum deines Business ist es wichtig, dass du die besten Kunden und besten Mitarbeiter bekommst die du kriegen kannst. 

     

    Business Tipp Nr.13 Lerne alles was es über Marketing & Verkauf zu wissen gibt. 

     

    Auch wenn du jetzt denkst das du gar nicht im Verkauf tätig bist, so verkaufst du doch immer und überall. Du verkaufst dich selbst deinem Chef gegenüber, wenn es um mehr Gehalt geht. Du verkaufst dich deinen Kindern gegenüber, wenn es darum geht dass sie die Hausaufgaben machen sollen usw. Wir Menschen verkaufen ständig. Egal in welchem Bereich deines Lebens. Es ist von Vorteil, wenn du weißt, wie du dich, deine Produkte oder deine Dienstleistung richtig verkaufst. 

     

    Business Tipp Nr.14 Kommuniziere in Ergebnissen. 

     

    Das hätte ich mir viel früher angewöhnen sollen. Es ist nicht entscheidend im Leben was dein Produkt kann, welche Eigenschaften es hat, wie toll es aussieht, welche Dienstleistung du anbietest, wie toll du bist usw. Das alles spielt eine eher untergeordnete Rolle. 

     

    Das einzige was einen Kunden interessiert, ist das was er für einen Vorteil davon hat. Deswegen gewöhne dir an, in jedem Verkaufsgespräch oder in jedem Gespräch die Punkte anzusprechen die für deinen Gegenüber wichtig sind. Allein dieser Tipp wird deine Ergebnisse gewaltig verbessern. 

     

    Business Tipp Nr.15 Entwickle dich weiter 

     

    Erfolg wächst mit deiner Persönlichkeit. Je mehr du dich weiterentwickelst umso mehr Erfolg wirst du in deinem Leben haben. Erfolg ist was erfolgt. 

     

     

    In diesem Sinne wünsche ich dir maximal Gewinne. 

     

    RESSOURCEN aus dem Artikel: 

    [sociallocker id=2876]

    Meine besten Strategien zur Kundengewinnung http://lp.oliverschirmer.de 

     [/sociallocker] 

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    Ich freue mich von dir zu hören und wünsche dir weiterhin alles erdenklich gute. 

     

    Liebe Grüße 

    Oliver 

     
  • oliverschirmer 11:20 am 8. July 2016 permalink | Antwort
    Tags: beste network marketing firma, , marketing unternehmen, , mlm unternehmen, , network marketing erfahrungen, , , , top mlm unternehmen, top network marketing unternehmen   

    007- Wie du die richtige Network Marketing Firma findest 

     

    Viele Menschen, wenn nicht sogar der größte Teil der Leute die mit Network Marketing in Berührung kommen, kommen durch Familie Freunde, Bekannte oder über Empfehlungen zu dem Unternehmen indem sie Vertriebspartner sind.

    Oft stellt sich dann nach vielen Tagen, Wochen und Monaten Frust ein, weil die Ergebnisse ausbleiben und es einfach nicht so läuft wie es laufen soll. Auch mich erreicht immer wieder die Frage ist das Unternehmen XYZ das richtige für mich?

    Oftmals ist es notwendig ein Starterpaket zu kaufen oder man muss sich ins Unternehmen durch eine Lizenzgebühr oder der gleichen einkaufen. Und da sollte man natürlich gut überlegen ob dies das Unternehmen ist mit dem man sich eine gemeinsame Zukunft vorstellen kann.

    Viele der oben genannten Menschen sehen gerade zu Beginn das Geld das man verdienen kann oder die Karriere die man machen kann. Aber wie sagte es Stephen Covey so schön

    „Stufen auf der Leiter zu erklimmen nützt nichts, wenn die Leiter an der falschen Wand steht.“

    Das die Karriereleiter an der falschen Mauer angelegt ist, passiert öfter als man denkt. So ist zumindest meine Wahrnehmung durch die vielen Menschen die mich diesbezüglich kontaktieren und danach fragen was ich vom Unternehmen XYZ halte.

    Falls du momentan in der Situation bist und nicht recht weist, ob du in das Unternehmen das dir vorgestellt wurde einsteigen sollst oder ob du dir die Frage stellst ob du in dem Unternehmen wo du gerade tätig bist am richtigen Platz bist, dann lies weiter. Im folgenden Abschnitt möchte ich dir Tipps und fragen an die Hand geben mit denen es dir leichter fallen wird eine Entscheidung zu treffen. Lets go!

    1. Finde heraus ob Network Marketing etwas für dich ist

    Du solltest dir nicht die Frage stellen ob das Unternehmen gut oder schlecht ist. Du solltest viel mehr herausfinden ob Network Marketing etwas für dich ist oder nicht. Die richtige Auswahl des Unternehmens kommt erst dann in Betracht, wenn du für dich geklärt hast ob Network Marketing für dich in Frage kommt.

    Ich gebe dir ein Beispiel. Ich hatte vor kurzem ein Gespräch mit einem jungen Mann indem es genau darum ging. Er wollte von mir wissen ob das Unternehmen, welches ich jetzt hier nicht nennen werde das richtige für ihn ist.

    Ein paar kurze Fragen später stellte sich heraus, dass das eigentliche Ziel von ihm war von zu Hause zu arbeiten um mehr Zeit für die Familie zu haben. Um aber in dem
    Unternehmen seiner Wahl erfolgreich werden zu können, hätte er jedoch sehr oft unterwegs sein müssen, da es sich bei den Produkten um sehr erklärungsbedürftige Produkte handelte die es erforderten die Menschen direkt zu besuchen.

    Das ist genau das Gegenteil von dem was er wollte. Es stellte sich im weiteren Verluaf des Gesprächs heraus, das er viel lieber am PC von zu Hause aus arbeiten will und er immer mehr erkannte, das er eigentlich eher ein Onlinebusiness starten sollte und Network Marketing eigentlich gar nicht das ist was er tun wollte. Er hätte quasi die Leiter an der falschen Mauer aufgestellt.

    Lange Rede kurzer Sinn – finde heraus ob Network Marketing etwas für dich ist!

    Wie du herausfindest ob Network Marketing etwas für dich ist

    Ob Network Marketing, MLM oder der Strukturvertrieb etwas für dich ist, kannst nur du für dich selbst herausfinden. Die folgenden Tipps und Fragen sollen dir dabei helfen.

    Bist du kommunikativ und hast gerne mit Menschen zu tun?

    Hier solltest du sehr ehrlich zu dir sein. Im Network Marketing hast du es immer mit Menschen zu tun ganz gleich ob du online aufbaust oder offline agierst. Wenn dich Menschen „nerven“, du eher der Typ bist der lieber alleine ist als in der Gruppe, wenn dich regelmäßige Events und Veranstaltungen eher nerven als beflügeln, dann wirst du an Network Marketing langfristig keine Freude haben.

    Bist du bereit Ablehnung als Teil des Geschäfts zu akzeptieren und trotzdem weiter zu machen?

    Du wirst mehr Menschen kennenlernen die nein zu deiner Sache sagen als ja. Mit dem richtigen wissen lässt sich zwar ein System erschaffen, das dir regelmäßig interessierte Menschen bringt aber trotz alledem wirst du dich darauf einstellen müssen, dass Menschen nein zu deinem Business und deinen Produkten sagen werden. Manche werden auch anfangen und das Handtuch werfen. Stelle dich darauf ein. Wenn du das nicht ab haben kannst solltest du dir überlegen ob Network Marketing etwas für dich ist.

    Bist du bereit mit Kritik umzugehen und Kritik einzustecken auch wenn  sie aus deinem direkten Umfeld kommt?

    Wenn du dich veränderst, dann kann es vorkommen, dass Menschen in deinem Umfeld mit deinem neuen ich nicht mehr klarkommen und entweder über dich reden oder dich gar kritisieren. Das muss nicht sein aber du solltest darauf vorbereitet sein, wenn der Fall eintritt.

    Bist du bereit die volle Verantwortung für deinen Erfolg aber auch für deinen Misserfolg zu übernehmen?

    Niemand hat schuld an deinem Erfolg und ebenso hat niemand schuld an deinem Misserfolg. Weder dein Sponsor, deine Upline noch das Unternehmen. Du bist ein erwachsener Mensch der seine Entscheidungen alleine treffen muss und dafür auch die Verantwortung für sein Ergebnis.

    Kannst du selbständig arbeiten?

    Im Network Marketing musst du in der Lage sein deinen Tag selbst zu organisieren und du musst auch in der Lage sein dich selbst zu motivieren und deine täglichen Aufgaben zu erledigen.

    Bist du bereit neues zu lernen?

    Lernbereitschaft ist eine wichtige Grundvoraussetzung für jeden unternehmerischen Erfolg. Ebenso im Network Marketing.

    Bist du bereit zu investieren?

    Oft höre ich die Aussage das man nicht investieren will, da man ja gar nicht weiß ob das ganze funktioniert. Das heißt übersetzt so viel wie, ich bin nicht bereit zu investieren, da ich nicht weiß ob ich in der Lage bin das Baby zum Erfolg zu bringen. Als Selbständiger, Unternehmer, Networker stehst du immer vor der Situation investieren zu müssen. Das gehört eben dazu. Wenn dir das nicht gefällt, dann musst du dich fragen ob du wirklich den Weg in die Selbständigkeit gehen willst, auch wenn du das Business nebenberuflich startest.

    Das sind die wichtigsten Grundvoraussetzungen die du mitbringen solltest. Ich wollte dich damit nicht erschrecken aber ich finde es immer wichtig mit offenen Karten zu spielen, damit du weist was dich erwartet. Aber wenn du das akzeptieren kannst, dann ist Network Marketing eine wunderbare Möglichkeit sich eine schöne Zukunft aufzubauen.

    2. Wie du das richtige Unternehmen im Network Marketing für dich finden kannst.

    Wenn du nun festgestellt hast, dass Network Marketing etwas für dich ist, dann solltest du ein Unternehmen finden das zu dir und deiner Persönlichkeit passt. Die folgende Checkliste soll dir dabei helfen.

    7 Punkte Checkliste um das richtige Unternehmen im Network Marketing zu finden.

    network marketing firma finden

    Welches Produkt oder Produkte bietet das Unternehmen an?

    Das Produkt bzw. die Produkte sollten zu dir passen und du solltest diese selbst nutzen und von ihnen angetan oder besser begeistert sein. Wenn du deine Produkte regelmäßig selbst und gerne nutzt kannst du sie anderen besser empfehlen, erklären und diese von den Einsatzmöglichkeiten überzeugen. Außerdem sollten die Produkte im Idealfall einzigartig und konkurrenzlos sein und ein wichtiges Problem lösen.

    Wie wird im Unternehmen oder deiner Downline gearbeitet?

    Die Arbeitsweise wie Kunden und Vertriebspartner gewonnen werden ist von entscheidender Bedeutung. Die Art und Weise wie verkauft und gesponsert wird sollte zu dir und deiner Persönlichkeit passen. Läuft das alles so ab wie du es auch wollen würdest, dass man an dich verkauft?

    Wie lange ist das Unternehmen schon am Markt?

    Du solltest darauf achten, das es das Unternehmen schon länger als 3–5 Jahre am Markt gibt. Warum? Wenn es ein Unternehmen schon 5 Jahre oder länger am Markt gibt, dann kannst du davon ausgehen, dass die Firma sich am Markt etabliert und die Anfangsschwierigkeiten überwunden hat und die Gefahr einer Insolvenz des Unternehmens ist geringer.

    Passt das Unternehmen von der Ausrichtung zu deinen Vorstellungen bezüglich der Region?

    Arbeitet das Unternehmen weltweit nur im deutschsprachigen Raum oder nur im englischsprachigen Raum? Du solltest für dich klären in welcher Region du arbeiten möchtest. Lokal, deutschlandweit und/oder weltweit. Wenn ein Unternehmen nur deutschlandweit agiert, du aber ein weltweites Business planst wäre das ein K.O. Kriterium.

    Wie hoch ist die Provision pro verkauftem Produkt ?

    Gerade im Network Marketing wird oft das Märchen der Duplikation verkauft und es wird erklärt wie viel Geld man dadurch verdient. Du bringst 2 Leute ins Geschäft, diese wiederum 2 usw. Das geschieht in der Praxis aber eher selten. Du solltest daher auch von deinem Business leben können, wenn du eine Zeitlang alleine bist und deine Produkte allein verkaufst. Die Provision pro Verkauf muss also so hoch sein, dass du mit einem normalen Verkaufserfolg existieren kannst! Brauchst du jeden Monat 100 Verkäufe um zu überleben solltest du darüber nachdenken ob das so sinnvoll ist! ( Ja dieses Beispiel ist bewusst übertrieben )

    Bietet das Unternehmen oder die Upline Trainings und Ausbildung an.

    Das A und O für deinen Erfolg ist Training und Ausbildung. Diese sollten gut sein und regelmäßig durchgeführt werden. Nur so ist sichergestellt, dass du dich mit anderen austauschen kannst und das ihr gegenseitig voneinander lernen könnt.

    Hat dein Sponsor oder deine Upline Ahnung von Marketing?

    Können sie dir verschiedene Wege und System zeigen mit denen du Kunden gewinnen kannst oder wird nur nach einem bestimmten System gearbeitet? Je mehr Methoden und Systeme du kennst, desto besser ist es für deine Downline, da du sie besser unterstützen kannst.

    Du hast nun einen guten Überblick darüber, worauf du unbedingt achten solltest und welche Grundvoraussetzungen du mitbringen musst sowie die Fähigkeit das richtige Unternehmen für dich herauszufiltern.

     

    Wenn dieser Blogartikel für dich hilfreich war, dann würde ich mich freuen, wenn du meine Arbeit hier unterstützt und diesen Artikel mit deinem Netzwerk teilen würdest. Man weiß nie für wen diese Informationen gerade in diesem Moment hilfreich ist. Ausserdem freue ich mich über deine Gedanken zu diesem Thema und dein Feedback. Schreibe mir dazu gerne einen Kommentar in die Kommentarfunktion unterhalb des Blogartikels und vernetze dich gerne mit mir über meine anderen Kanäle. Weitere wertvolle Tipps erhältst du, wenn du dich in meinen Newsletter einträgst. 

     
    Ich freue mich von dir zu hören und wünsche dir weiterhin alles erdenklich gute.
     
    Liebe Grüße
     
    Oliver

     

     
  • oliverschirmer 13:23 am 30. June 2016 permalink | Antwort
    Tags: , was macht glücklich, wie kann ich glücklich werden, wie kann ich wieder glücklich werden, wie werde ich glücklich   

    006 – 17 Tipps wie du ein glückliches Leben führen kannst 

    Wie kann man ein glückliches Leben führen?

    Das ist die Frage die sich viele Menschen in ihrem Leben bereits gestellt haben und die ich dir in diesem Artikel beantworten möchte.

     

    Glück ist etwas sehr Individuelles und man kann auf diese Frage keine Pauschale Antwort geben.

    Um herauszufinden wie ein glückliches Leben den so aussieht musst du zu erst einmal definieren, was für dich ein glückliches Leben ausmacht. Du musst also genau für dich wissen, woran du ein glückliches Leben fest machen kannst.

    Was uns unglücklich macht – 6 Dinge die du tun solltest wenn du unglücklich sein willst

    Leichter fällt es uns, wenn wir. Erst einmal eine Vorstellung davon erhalten was uns Menschen eigentlich unglücklich macht.

    Unglücklichmacher Nr.1 – sich mit anderen vergleichen

    Wenn du ein unglückliches Leben führen willst, brauchst du nichts anderes zu tun und dich ständig mit anderen zu vergleichen. Egal wie erfolgreich du bist, egal was du hast oder nicht hast, du wirst immer jemanden finden der mehr von dem hat was dir fehlt oder was du haben willst. Es ist nie genug. Indem Moment wo du dich mit anderen vergleichst, machst du dich in den meisten Fällen selbst klein. Du stellst den anderen auf ein Podest, weil diese Person etwas hat was dir anscheinend fehlt. Das erzeugt ein schlechtes Gefühl und führt dazu, dass wir unglücklich sind. Wenn du das regelmäßig machst oder es dir sogar zur Gewohnheit wird, dann hast du gute Chancen ein unglückliches Leben zu führen.

    Vor kurzem habe ich genau zu dieser Sache ein cooles Zitat gelesen. Es stammt von Karl Böhm und lautet:

    Glücklich sein ist ein Maßanzug. Unglückliche Menschen sind jene, die den Maßanzug eines anderen tragen wollen.

    That’s it. Besser kann man es eigentlich gar nicht ausdrücken!

    Unglücklichmacher Nr.2 – ständig glücklich sein wollen

    Das ist auch so ein Punkt. Natürlich wäre es schön, wenn wir immer und zu jederzeit glücklich durch das Leben laufen könnten. Und ich sage auch nicht, dass es nicht möglich ist aber es ist doch eher unwahrscheinlich. So wie es Tag und Nacht gibt, hell und Dunkel, Sommer und Winter so gibt es eben auch Glück und Unglück. Mein Vorschlag wäre hier einfach das Unglück als Bestandteil des Lebens zu sehen und es zu akzeptieren das es auch mal Phasen in einem Leben gibt wo es nicht so rund läuft und aus diesen Phasen gestärkt hervorzugehen indem man aus Fehlern und der Situation an sich etwas lernt und seine Lehren zieht.

    Unglücklichmacher Nr.3 – Konzentration auf Mangel

    Du hast zwei Möglichkeiten. Entweder du konzentrierst dich auf das was du nicht hast oder du legst den Fokus auf das was du hast und bist dankbar dafür. Der Unterschied liegt einfach daran, das wir bei dem Blick auf Mangel uns schlecht fühlen und im Umkehrschluss fühlen wir uns gut, wenn wir uns auf die schönen Dinge im Leben konzentrieren.

    Unglücklichmacher Nr.4 – alles kontrollieren wollen

    Vielleicht kennst du Menschen die immer gerne alles kontrollieren wollen. Zum Beispiel der Chef der dir eine Aufgabe gibt und dir dann aber immer auf die Pelle rückt und dir sagt wie du sie zu erledigen hast. Dabei würdest du die Aufgabe mit mehr Spaß und Freude und sogar noch schneller erledigt bekommen, wenn du es auf deine Weise machen könntest. Oder der Ehemann, der seine Frau kontrolliert, weil er Angst hat das sie ihm davon läuft usw. Nicht alles im Leben lässt sich planen und kontrollieren. Dafür ist das Leben viel zu farbig und unkontrollierbar. Das ist auch gut so! Stelle dir vor es würde nichts schief laufen im Leben, dann wäre das ganz schön langweilig. Akzeptiere das Sachen passieren auf die wir keinen Einfluss haben, die sich voll und ganz unserer Kontrolle entziehen. Damit lebt es sich leichter! Franz von Assisi hatte hierzu einen schönen Gedanken:

    „Herr, gib mir die Kraft, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann, die Gelassenheit, das Unabänderliche zu ertragen und die Weisheit, zwischen diesen beiden Dingen die rechte Unterscheidung zu treffen.“
    Franz von Assisi

    Unglücklichmacher Nr.5 – voller Sorge in die Zukunft blicken

    Wenn du unglücklich sein willst, dann blicke sorgenvoll in die Zukunft und Frage dich ständig was wohl als nächstes schlimmes passieren könnte. Die meisten Probleme von denen wir fürchten das sie eintreten können, geschehen nie! Und die Probleme die eintreten, kannst du dann lösen wenn sie da sind. Es geht nicht darum Probleme zu ignorieren oder unter den Tisch kehren aber die meisten Probleme haben wir nur in unserem Kopf.

    Unglücklichmacher Nr.6 – süchtig sein nach Anerkennung von anderen

    Mal ehrlich, Lob und Anerkennung hat doch jeder gerne. Ich bin da keine Ausnahme. Ein ehrliches und aufrichtiges Lob ist etwas sehr Schönes und wichtiges und ich kann nur jedem raten Lob und Anerkennung Tonnenweise zu verschenken, wenn es ehrlich gemeint ist. Schlimm wird es nur, wenn man sein eigenes tun danach ausrichtet. Ich kenne Menschen, die machen das was Sie tun nur, weil andere Ihnen gesagt haben das es richtig so ist und sie nur dann Anerkennung erhalten, wenn sie das tun was man von ihnen erwartet. Was passiert aber wenn das Lob, die Anerkennung ausbleibt? Dann fallen diese Menschen oft in ein tiefes Loch, sind frustriert und unglücklich. Sorge dafür, das dein Glück nicht von der Meinung oder der Geisteshaltung anderer abhängig ist.

    Wie du ein glückliches Leben führen kannst – 17 Tipps für ein glückliches Leben

    Wie kan man ein glückliches leben führen

    Tipp Nr. 1 der Weg ist das Ziel

    Die Kunst ein glückliches Leben zu führen ist es, den Weg zum Ziel zu lieben und alles was auf diesem Weg so passiert. Um den Weg angenehmer zu gestalten, gibt es ein paar Dinge die du tun kannst. Diese machen den Weg etwas schöner und leichter. Auf diese werden wir im weiteren Verlauf noch eingehen. Ich habe in meinem Leben schon das ein oder andere Ziel erreicht und festgestellt, dass das Ziel an sich mich immer nur kurzfristig glücklich gemacht hat. Im Rückblick betrachtet war es der Weg zum Ziel der mich unheimlich inspiriert und glücklich gemacht hat.

    Tipp Nr.2 vermeide übertriebenen Alkoholkonsum

    Hier möchte ich mich ziemlich kurz fassen und dir hier das Ruder überlassen indem ich dir einfach eine Frage stelle und hoffe das ich jetzt niemandem auf die Füße trete. Schau dir mal einen Alkoholiker an. Sieht der glücklich aus? Eher nicht oder? Woran denkst du liegt das?

    Tipp Nr.3 bringe mehr Bewegung in dein Leben

    Eins vorab, du musst kein Hochleistungssportler sein oder werden aber durch etwas Sport und Bewegung kannst du dich deutlich glücklicher fühlen. Warum ist das so? Jede Bewegung oder Sportliche Aktivität die du machst, baut Stress ab und beruhigt das Gemüt. Wenn wir uns Bewegen oder Sport treiben, werden in unserem Limbischen System, was sozusagen das Gefühlszentrum unseres Gehirns ist, Serotonin, Dopamin und Noradrenalin freigesetzt und diese bewirken das wir uns gut fühlen.

    Tipp Nr.4 Habe gute Beziehungen

    Dabei kommt es nicht auf die Quantität an, sondern viel mehr auf die Qualität. Wenn du Menschen in deinem Umfeld hast, die dich verstehen, die für dich da sind und für die du gerne da bist, mit denen du gute Gespräche führen kannst, dann ist das sehr viel Wert und macht glücklich.

    Tipp Nr.5 sei flexibel

    Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, heißt es doch so schön im Volksmund. Gerade im Business sind die Menschen und Firmen erfolgreich, denen es am besten gelingt auf Veränderungen zu reagieren.

    Tipp Nr.6 stabile Partnerschaft/Ehe

    Jeder der in einer glücklichen Partnerschaft steckt, weiß wie sehr es glücklich macht den richtige Partner/in an seiner Seite zu haben. Gemeinsam durchs Leben zu gehen und gemeinsam gesteckte Ziele zu erreichen ist mit das schönste was man im Leben erleben kann.

    Tipp Nr.7 übernehme die Verantwortung für dein Leben

    Verantwortung zu übernehmen ist ebenfalls ein guter Weg um ein glückliches Leben zu führen. Wenn du anderen Menschen Schuld gibst für deine Situation, dann gibst du ein Stück weit Macht an den anderen ab. Du begibst dich in eine Opferrolle. In dieser Situation ist es viel schwieriger eine Lösung für das Problem zu finden. Im umgekehrten Fall holen wir uns unsere Macht zurück und hören auf zu jammern, denn wir wissen ja, dass wir der einzige sind, der Verursacher des Problems ist und dementsprechend auch der einzige sind der das Problem lösen kann.

    Tipp Nr.8 finde einen Beruf den du gerne machst

    Klingt abgedroschen ist aber so. Einen großen Teil unserer Zeit verbringen wir mit unserer Arbeit. Wenn du es schaffst einen Beruf, eine Tätigkeit auszuüben die dir Spaß macht, die dich interessiert dann stehst du morgens gerne auf. Du musst dich nicht zur Arbeit quälen und montags schon den Freitag herbeisehnen. Du wirst als engagierter Mitarbeiter wahrgenommen und wirst gut indem was du tust. Das führt zu Lob, Anerkennung, einem besseren Gehalt usw.

    Tipp Nr.9 Dankbarkeit

    Dankbarkeit ist eine starke Macht und hilft sehr dabei freudige Gefühle und Emotionen zu wecken. Im Moment wo du dankbar bist konzentrierst du dich nicht mehr auf den Mangel, sondern auf das was du bereits erreicht hast, auf das was du hast und auf die Dinge worauf du stolz sein kannst. Das ist es was zu guten Gefühlen führt.

    Tipp Nr.10 akzeptiere das was du nicht ändern kannst

    Dale Carnegie hat mal gesagt:

    „Glück hängt nicht davon ab was du hast oder bist, sondern davon was du denkst!“

    Es gibt Dinge im Leben, die kannst du nicht ändern. Aber du kannst darüber entscheiden wie du über diese Sache denkst. Und wenn es Dinge gibt, die du überhaupt nicht akzeptieren kannst oder willst, dann liegt es in deiner Verantwortung eine Lösung dafür zu finden.

    Tipp Nr. 11 Liebe dich so wie du bist

    Wir selbst sind oft unser größter Kritiker. Wir denken tausende Gedanken am Tag. Die Frage die sich da einfach stellt ist, wie oft du am Tag gut und wie oft du am Tag schlecht über dich denkst. Ich habe mal eine Person kennengelernt, die mir gesagt hat, das Geheimnis für ein glückliches Leben ist, sich so zu lieben wie man ist. Ich habe diese Person damals gefragt wie sie das denn macht und habe als Antwort erhalten, dass Sie morgens vor dem Spiegel steht und laut zu sich sagt „So wie ich heute bin, bin ich okay“. So einfach kann es manchmal sein. Natürlich darf man täglich besser werden aber wir sind heute schon gut so wie wir sind.

    Tipp Nr.12 Stärke dein Selbstvertrauen

    Wenn du wirklich glücklich sein willst, dann gehört ein starkes Selbstvertrauen dazu. Selbstbestimmt so zu leben wie man es für sich richtig empfindet bedingt oft den Unmut anderer. Sei es, dass Menschen nicht gut finden was du tust oder dass Menschen dich sogar daran hindern wollen erfolgreich zu werden. Da braucht man schon etwas Mut und Selbstvertrauen um für seine eigene Sache einzutreten und diese auch zu vertreten.

    Tipp Nr. 13 finde eine Aufgabe

    Finde etwas in deinem Leben, das dich begeistert und was du gerne machst. Ich will gar nicht soweit gehen und sagen das du damit deinen Lebensunterhalt verdienen sollst auch wenn das schon ziemlich cool wäre oder? Aber so eine „Insel“ worauf du dich immer wieder freuen kannst ist schon eine tolle Sache.

    Tipp Nr.14 sammle schöne Momente

    Finde ich eine richtig coole Sache. Mal Hand aufs Herz! Was bleibt, wenn wir diese Welt verlassen? Nichts außer die Momente an die wir uns gerne erinnern oder? Schöne Momente erschaffen ebenfalls gute Gefühle. Wenn es dir mal nicht so gut geht, nimm dir einfach mal die Bilder vom letzten Urlaub oder von einem Moment an den du dich gerne erinnerst und du kannst zusehen wie es dir mit jedem Foto das du dir anschaust besser und besser geht.

    Tipp Nr.15 führe ein Journal / Tagebuch

    Ein Journal, ein Tagebuch ist etwas was ich dir wirklich sehr ans Herz legen kann. Zum einen kannst du darin schöne Momente und Erlebnisse festhalten und bewusst machen. Du kannst immer wieder darin stöbern und Erkenntnisse festhalten. Das führt dazu, dass du dich selbst besser verstehst und dadurch besser mit dir und gewissen Situationen umgehen kannst. Mach jede Stunde 1–5 Minuten Pause und frage dich wofür du die letzte Stunde dankbar sein kannst. Was war cool, oder ist gut gelaufen und worauf freust du dich in der nächsten Stunde? So trainierst du deinen Dankbarkeitsmuskel und Dankbarkeit macht glücklich.

    Tipp Nr.16 fokussiere dich nur auf das wichtigste – so hast mehr Zeit für das was du liebst

    Ich kenne viele Menschen, die sind so beschäftigt und beschweren sich das sie immer weniger Zeit für die Dinge haben die sie lieben. Das führt natürlich früher oder später zu einem Ungleichgewicht. Wir empfinden Glück, wenn wir das tun was wir gerne machen. Dazu muss man diesen Dingen auch Zeit geben und Zeit für diese Dinge oder Menschen reservieren. Wenn du nun in der Situation bist, das du meinst du hättest diese Zeit nicht, dann solltest du lernen Prioritäten setzen. Finde heraus, was die wichtigsten Aufgaben sind und die die besten Ergebnissen liefern und konzentriere dich auf diese und lasse die anderen Aktivitäten weg oder lass sie von jemand anderem erledigen. So findest du auch wieder Zeit für die Dinge die dich glücklich machen.

    Tipp Nr. 17 Lache oft und viel

    Ich habe mal in einem Artikel gelesen das während man lacht mehr als 100 Muskeln beteiligt sind und beansprucht werden. Bei richtigem Herzhaften lachen wird der ganze Körper in Anspruch genommen und beim Lachen wird dabei Serotonin ausgeschüttet was allgemein auch als Glückshormon bezeichnet wird. Man sagt sogar, dass Menschen die unter Depressionen leiden durch Lachen Ihr leiden mindern können. Also den lächelnden gehört die Welt 🙂

    Kommen wir nun schon zum Ende des Artikels. Wenn dieser Blogartikel für dich hilfreich war, dann würde ich mich freuen, wenn du meine Arbeit hier unterstützt und diesen Artikel mit deinem Netzwerk teilen würdest. Man weiß nie für wen diese Informationen gerade in diesem Moment hilfreich ist. Außerdem freue ich mich über deine Gedanken zu diesem Thema und dein Feedback. Schreibe mir dazu gerne einen Kommentar in die Kommentarfunktion unterhalb des Blogartikels und vernetze dich gerne mit mir über meine anderen Kanäle. Weitere wertvolle Tipps erhältst du, wenn du dich in meinen Newsletter einträgst.

    Ich freue mich von dir zu hören und wünsche dir alles erdenklich gute und weiterhin viel GLÜCK+

    Liebe Grüße

    Oliver

     
  • oliverschirmer 12:45 am 24. June 2016 permalink | Antwort
    Tags: Berufung finden, lebensaufgabe, lebensaufgabe finden, lebenssinn finden, leidenschaft finden, meine lebensaufgabe, stärken finden, stärkenliste, traumberuf finden, traumjob, traumjob finden, vision finden, was ist meine lebensaufgabe, was ist meine lebensaufgabe test, werte finden, werteliste, wie finde ich meine lebensaufgabe   

    005 – Wie du deine Berufung finden kannst 

    Wie du deine Berufung finden kannst

    Die Berufung, Leidenschaft, Purpose ( kommt aus dem englischen und hat mehrere Bedeutungen. Bedeutet so viel wie etwas bezwecken, beabsichtigen, Erfüllung, Sinn…), Vision oder wie ich es immer gerne nenne das eigene WARUM zu kennen, zu entdecken und zu leben ist wohl die Sache, welche sich am meisten lohnt zu verwirklichen.

    Wenn du deine Leidenschaft kennst, dann schützt dich das davor fremdgesteuert durch die Gegend zu laufen und auch davor Dinge zu tun, die vielleicht andere für wichtig halten aber dir selbst so rein gar nichts bringen oder für dich wichtig sind. Wenn du weißt warum du tust was du tust und die Motivation dahinter für dich klar ist, hilft dir das enorm dabei Krisen zu meistern und in schwierigen Phasen deines Lebens die Richtung beizubehalten. Außerdem hilft es dir beim verlassen deiner Komfortzone und dabei die Dinge zu tun, die getan werden müssen, ganz gleich ob dir danach ist oder nicht. Ganz egal ob du dir vor Angst in die Hosen machst oder richtig Bock auf eine Aufgabe hast, das warum hilft dir einfach dabei die richtigen Dingen zu tun.

    Mit großer Wahrscheinlichkeit ist das was ich dir eben beschrieben habe nichts neues für dich. Man hört das ja immer mal wieder auf Seminaren, Workshops oder liest es in Büchern, im Internet oder sonst wo.

    Ich weis nicht wie es dir geht, aber ich tat mich immer etwas schwer damit herauszufinden was denn eigentlich meine Leidenschaft, mein warum genau ist oder wie man es herausfindet. Nie hat mir jemand genau gesagt wie das so funktioniert, dass mit dem warum herausfinden. Von Tabellen erstellen bis Meditation war alles dabei aber irgendwie blieb ich trotzdem im unklaren. Mit großer Wahrscheinlichkeit geht es dir auch so oder so ähnlich. Denn warum hättest du sonst so lange durchgehalten und bis hierher gelesen?

    Warum es für mich schwierig war meine Leidenschaft zu entdecken

    Ich tat mich deswegen so schwer mit diesem Thema, weil ich es lange Zeit aus einem falschen Blickwinkel heraus betrachtet hattet. Ich dachte immer, es muss dieses eine Ding sein, dieser ganz spezielle eine Grund und deswegen habe ich auch immer nach einer Sache gesucht und mich dann immer wieder gewundert warum ich auf keinen grünen Zweig gekommen bin. Das ging so lange, bis mir ein Freund den Tipp gab mal den Blickwinkel zu ändern. Ich sollte das Wort warum durch ein anderes Wort ersetzen. Gesagt getan.

    Ich fing an das Wort warum durch ein anderes Wort zu ersetzen. Das Wort lautete Kompass. Anstelle was ist mein WARUM fragte ich mich jetzt, wohin zeigt mein Kompass? Die Eigenschaft und der Sinn eines Kompass ist es die Richtung zu weisen. Und da wurde mir klar, das es für mich gar nicht darum geht eine Sache zu machen und sein Leben nur einer Sache zu verschreiben, sondern das zu tun was einem liegt und was man gerne tut. Sich von den Dingen befreien die einen gefangen halten und nach Wegen zu suchen nur noch das tun zu können, was einem wirklich Freude und Spaß bereitet. Und damit konnte ich arbeiten.

    Nicht falsch verstehen, wenn es nur eine Sache gibt, für die du ein brennendes verlangen entwickeln kannst dann ist das super und auch absolut gut. Aber es gibt Menschen, die haben mehrere Dinge für die sie brennen und das ist ebenfalls gut.

    Es geht heute für mich einfach darum eine Vorstellung davon zu haben, was ich gerne tun möchte und was ich weniger tun will. Stell dir einmal vor, du musst ab morgen nur noch das tun was du super gerne machst und alles das was du nicht so gerne tust, lässt du andere für dich erledigen. Wie fühlt sich das an? Gut oder gut?

    Wenn es dir so wie mir und vielen anderen geht, wird dir das massive Energie geben. Alles was dir Energie gibt ist gut oder? Ja oder ja? Also geht es doch darum, so viele Dinge wie möglich zu tun die einem Energie geben und so viele Dinge zu lassen die einem Energie rauben richtig?

    Alles was du tun musst, ist dich selbst besser kennenzulernen und herauszufinden welche Dinge das sind richtig? Und das kann sich im Laufe der Zeit eventuell auch ändern. Im folgenden Abschnitt werde ich dir zeigen wie ich das Thema Leidenschaft/warum für mich bearbeite.

    Wie man seine Berufung und sein WARUM findet

    Zunächst musste ich erkennen, das man diesen Prozess nicht nur einmal macht, sondern immer und immer wieder daran arbeitet und zwar ein Leben lang. Das Leben ist nicht starr und wir selbst können uns verändern und somit kann auch das was heute richtig erscheint in 1,2 oder 10 Jahren ganz anders sein. Die wichtigste Aufgabe für dich als Unternehmer deines Lebens ist es immer deinen Kompass richtig auszurichten.

    Stellt sich nur die Frage, wie man das macht?

    Um meinen Kompass auszurichten, musste ich mir über meine wichtigsten Werte, Stärken und Schwächen klar werden. Ich musste herausfinden, was ich sehr gerne mache und was ich weniger gerne mache. Und zu guter letzt musste ich herausfinden, wie ich diese Erkenntnisse in meinem Leben umsetzen konnte. Lass uns diese Themen der Reihe nach durchgehen.

    Wie du deine Werte herausfindest.

    Lass uns kurz definieren was Werte sind, damit wir beide auch von der gleichen Sache sprechen. Wikipedia beschreibt es wie folgt:

    Wertvorstellungen oder kurz Werte bezeichnen im allgemeinen Sprachgebrauch als erstrebenswert oder moralisch gut betrachtete Eigenschaften bzw. Qualitäten, die Objekten, Ideen, praktischen bzw. sittlichen Idealen, Sachverhalten, Handlungsmustern, Charaktereigenschaften beigelegt werden. Mit Wertentscheidung ist eine auf Werten gegründete Entscheidung gemeint.

    Die ganze Definition findest du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Wert_(Philosophie)

    Also treffen wir gute Entscheidungen dann, wenn wir sie anhand unserer Werte und Wertvorstellungen treffen. Dann können wir wie es oft so schön heißt zufrieden in den Spiegel
    schauen und sind mit uns selbst im reinen.

    Du kannst das Thema auf mehrere Arten anpacken.

    1.Die einfachste Lösung ist, dass du deine wichtigsten Werte auflistest. Wenn dir das etwas schwer fällt, lade dir einfach die folgende Auflistung herunter und markiere die Werte, die für dich wichtig sind. Sortiere für dich deine 10 wichtigsten Werte dann nach Priorität. Diese Vorgehensweise kannst du dann in regelmäßigen Abständen wiederholen.

    2.Eine weitere Möglichkeit das Thema anzugehen ist, dass du dir überlegst, in welchen Lebensbereichen du aktiv bist und notierst welche Rolle du in diesem Bereich einnimmst und was in diesem Bereich deine wichtigsten Werte sind. Das könnte zum Beispiel dann so aussehen:

    Lebensbereich Arbeit – Rolle: selbständig – Werte: Sicherheit, Ehrlichkeit
    Lebensbereich soziales – Ehrenvorstand im Verein – Loyalität – Zuverlässigkeit
    Lebensbereich Familie – Vater und Ehemann – Ehrlichkeit – treue – Offenheit
    Lebensbereich Karriere usw.

    Lege im ersten Step deine Lebensbereiche fest und welche Rolle du in diesem Lebensbereich übernimmst. Im nächsten Schritt definierst du was dir in Bezug auf deine Rolle wichtig ist. Du definierst quasi die Werte im Bezug zu der jeweiligen Rolle.

    Am besten funktioniert es, wenn man beide Übungen macht und danach schaut, welche Übereinstimmungen es gibt. Danach hat man sich schon einmal einen guten Überblick über seine Werte verschafft. Schaue einfach mal danach ob es eine „beherrschende Tendenz“ gibt und was dir am wichtigsten ist und fasse das ganze zusammen. Im nächsten Schritt geht es darum die eigenen Stärken zu entdecken.

    Wie du deine Stärken herausfindest.

    Schauen wir uns zunächst wieder die Definition von Stärken an. Laut Duden  sind Stärken etwas, die die Wirksamkeit von etwas verbessern; etwas wirkungsvoller machen. Im übertragenen Sinn bedeutet das, dass du in etwas gut bist und damit zu einer Verbesserung in einer Sache beiträgst oder beitragen kannst. Und diese Stärken gilt es also herauszufinden. Auch dieses Thema kannst du auf verschiedene Art und Weise anpacken.

    1. Du bedienst dich der Hilfe von Tests. Es gibt einige Tests die dir dabei helfen deine Stärken zu entdecken. Es gibt sie als kostenpflichtige und freie Varianten. Die beiden die ich dir hier empfehlen kann sind zum einen der Gallup Strengthfinder und den Stärkennavigator von Svenja Hofert den du auf http://worklifestyle.net/staerkennavigator-2016/ findest und den ich dir sehr empfehlen kann. Ob diese Test zu 100 % deine Stärken widerspiegeln musst du für dich selbst herausfinden. Ich finde aber, dass sie dir zumindest eine gute Orientierung geben anhand derer du dir deine Stärken intensiver bewusst werden kannst.

    2. Eine weitere Möglichkeit ist es, dir deine Stärken aufzuschreiben oder wie schon bei der Übung mit der Werteliste, dir die wichtigsten Stärken zu notieren und diese zu priorisieren. Eine Liste diverser Stärken kannst du dir im Abschnitt Ressourcen, Links herunterladen.

     

    Da uns andere Menschen oft ganz anders wahrnehmen als wir uns selbst, empfiehlt es sich 5 oder mehr Menschen zu benennen und diese einfach mal anhand der Liste ankreuzen zu lassen, welche Stärken sie an dir sehen. Frage diese Menschen auch danach was sie genau damit meinen und wieso sie gerade diese Stärken ausgewählt haben.

    Nimm danach am besten die Listen und fasse deine Ergebnisse zusammen. Finde Gemeinsamkeiten heraus und fasse diese zusammen. Wenn du beide Übungen gemacht hast, dann hast du schonmal eine gute Tendenz dahin, welche Stärken du hast. Im nächsten Schritt geht es dann darum herauszufinden was du gerne tust und was nicht.

    Wie du herausfindest was du gerne tust.

    Dieser Schritt ist eigentlich ein sehr einfacher Schritt. Er erfordert nur etwas Geduld und Bereitschaft deinerseits. Am besten nimmst du dir 4 Leere Blätter und legst diese vor dir auf einen Großen Tisch. Auf das erste Blatt schreibst du ganz oben als Überschrift drauf „Was ich überhaupt nicht gerne Tue“. Ja du hast richtig gelesen. Wir werden das Ganze hier von hinten aufzäumen und du wirst feststellen, dass es dir sehr viel leichter fallen wird, als wenn du stundenlang darüber nachdenken musst was du gerne tust.

    Bevor du die anderen Blätter beschreibst, notierst du jetzt alles, aber auch wirklich alles was du derzeit tust und eigentlich gar nicht machen willst. Notiere dir auch alles was dir stinkt und was du hasst. Notiere die Menschen die du nicht willst, Kunden die sich blöd verhalten, einfach alles. Schreibe alles auf, was du in deinem Leben derzeit so richtig als Käse empfindest. Mache nicht weiter bevor du an den Punkt gekommen bist, an dem dir nichts mehr einfällt.

    Ok, du bist nun leer oder? Du hast alles notiert? Okay. Sehr gut.

    Beschrifte nun das zweite Blatt mit der Überschrift “ Was ich gerne tue“. Hier an dieser Stelle ist etwas Fleißarbeit angesagt. Hier machst du nichts anderes als die Punkte von Blatt eins ins Gegenteil zu verkehren. Wenn auf Blatt eins zum Beispiel steht „stundenlang im Auto unterwegs sein“, dann könntest du das umkehren und auf das zweite Blatt schreiben „von zu hause arbeiten“, „weniger im Auto unterwegs sein“ oder etwas in der Art. Das machst du dann mit jedem Punkt den du auf Blatt 1 notiert hast.

    Im nächsten Schritt nimmst du Blatt 3 zur Hand und fasst alle Punkte zusammen die dir ähnlich erscheinen. Überlege dir nun, wie du am besten diesen Engpass lösen kannst. Wenn zum Beispiel ein Punkt auf deiner Liste die Buchhaltung ist, dann überlege dir, wie du diesen Engpass lösen kannst. Die Lösung wäre vielleicht einen Mitarbeiter einzustellen der das für dich macht, die Buchhaltung dem Steuerberater zu übergeben oder einen externen Dienstleister dafür zu beauftragen. Mache das nun mit jedem Punkt den du ändern willst und notiere dir die Maßnahmen und Lösungen auf dem Blatt Nr. 3. Das ist nun dein Aktionsplan für ein glückliches leben und verhilft dir dazu dich auf das zu konzentrieren was du gerne tust. Du hast nun schon eine ganz gute Vorstellung davon in welche Richtung der Kompass zeigt.

    Dann haben wir ja noch ein viertes Blatt. Darauf kannst du als Überschrift schreiben „Mein Kompass“, „Meien Leidenschaft“oder etwas in der Art. Ich nehme den Kompass weil ich den Kompass für mich als gelungen Bild für diese Sache empfinde. Du hast nun sowohl deine Werte, deine Stärken, deine Vorlieben und die Dinge die du nicht magst herausgearbeitet. Mache dir nun nochmal einen Überblick über alle deine Erkenntnisse, Werte und Stärken und formuliere daraus eine Richtung für deine Zukunft.

    Ich gebe dir gerne ein Beispiel:

    Die wichtigsten Werte waren:

    Freiheit, zeitliche Flexibiltät, ortsunabhängiges arbeiten, neues lernen etc.

    Die wichtigsten Stärken waren:

    Kann gut organisieren, Kontaktfreudig, kann gut erklären und beraten etc.

    Ich hasse:

    die Buchhaltung zu machen, Menschen die negativ sind, unerhlichkeit, Kunden oder Interessenten hinterher telefonieren zu müssen, Menschen die Ihr Wort nicht halten usw.

    Ich liebe:

    Vorträge zu halten, mich mit Menschen zu unterhalten die etwas erreichen wollen, die mein Wissen zu schätzen wissen und sich auch dementsprechend verhalten usw.

    Aus dieser Übersicht kannst du nun für dich eine Richtung, deinen Kompass definieren. Du könntest zum Beispiel daraus im ersten Schritt den Gedanken kreeiren:

    Ich will Unternehmer sein oder werden. Ich will Menschen mein Wissen weitergeben, die dieses Wertschätzen und mich möglichst nur noch mit positiven Menschen umgeben die etwas in Ihrem leben bewegen wollen.

    Zugegeben das ist jetzt noch nicht dein ultimatives warum. Diese Übung Solltest du daher immer und immer wieder machen. So wirst du deine Leidenschaft und dein warum früher oder später herausfinden. Bei den einen geht es schneller und bei anderen dauert es etwas länger. Daher ist es am besten, diese ganze Übung auf dein Handy zu kopieren und immer wieder daran zu arbeiten. Ein Tool mit dem man das sehr gut machen kann ist Evernote . Mache diese Übungen und Schritte immer und immer wieder. Du musst das nicht jedesmal erneut von vorne machen. Ergänze einfach die einzelnen Punkte immer und immer wieder. Früher oder später wirst du ganz klar erkennen was deine Leidenschaft ist. Du wirst herausfinden, was dich antreibt, was dir Spaß macht und dich morgens voller Freude aus dem Bett springen lässt.

    Hier findest du Links, Ressourcen und Downloads die ich auf dieser Seite erwähnt habe

    Es warten hier 6 Ressourcen auf dich:

    [sociallocker id=2876]

    Download Werteliste

    Download Stärkenliste

    Gallup Strengthfinder

    http://worklifestyle.net/staerkennavigator-2016/

    Worksheet Selbsterkenntnisse

    Evernote

    [/sociallocker]

     

    Wenn dieser Blogartikel für dich hilfreich war, dann würde ich mich freuen, wenn du meine Arbeit hier unterstützt und diesen Artikel mit deinem Netzwerk teilen würdest. Man weiß nie für wen diese Informationen gerade in diesem Moment hilfreich ist. Ausserdem freue ich mich über deine Gedanken zu diesem Thema und dein Feedback. Schreibe mir dazu gerne einen Kommentar in die Kommentarfunktion unterhalb des Blogartikels und vernetze dich gerne mit mir über meine anderen Kanäle. Noch mehr wertvolle Tipps erhältst du, wenn du dich in meinen Newsletter einträgst.

    Ich freue mich von dir zu hören und wünsche dir weiterhin alles erdenklich gute.

    Liebe Grüße

     

     
  • oliverschirmer 13:25 am 18. May 2016 permalink | Antwort
    Tags: , , , , , mastermid gruppe, mastermind, mastermind gruppe finden, mastermind gruppe gründen,   

    004 Erfolgsgesetze von Napoleon Hill – Erfolgsgesetz Nr.1 Das Mastermind 

    In diesem Artikel widmen wir uns Napoleon Hills Erfolgsgesetz Nummer 1 – Das Mastermind.

    Bevor wir jedoch darauf eingehen was sich laut Napoleon Hill hinter dem Mastermind verbirgt, ist es wichtig, dass wir uns einiger elementarer Wahrheiten bewusst werden, da diese die Grundvoraussetzung für die einzelnen Gesetze sind und diese sich wie ein roter Faden durch die einzelnen Erfolgsgesetze ziehen. Der Zweck dieses und der folgenden Erfolgsgsetze besteht darin, das wichtige Wissen zu ordnen und dir dabei zu helfen dieses Wissen richtig anzuwenden.

    Zunächst müssen wir erkennen, dass unsere Gedanken und unsere Vorstellungskraft von enormer Bedeutung sind. Ohne sie funktioniert nichts. Sie entscheiden über Sieg oder Niederlage.

    Ganz egal in welcher Situation du dich gerade befindest, du hast immer die Wahl darüber, wie du über diese Situation denkst oder sie bewertest. Es gibt immer Möglichkeiten, wie du dich oder dein Unternehmen noch nützlicher machen kannst.

    Mal angenommen dir gefällt der Beruf den du gerade machst so gar nicht. Du hast nun zwei Möglichkeiten wie du auf diesen Umstand reagieren kannst. Zum einen könntest du nur das notwendigste tun um nicht aufzufallen und den Job den du tust einfach ohne Lust weiter machen. Das allerdings wird irgendwann dein Chef merken und sich von dir verabschieden. Alternativ dazu könntest du einen besseren Weg finden. Du könntest bei allem was du tust effizienter werden und dich nützlicher machen zum Beispiel. In diesem Fall wird auch das deinem Chef auffallen. Das Endergebnis könnte in diesem Fall sogar eine Beförderung sein oder eine neue Position mit Aufgaben die dir mehr Spaß und Freude bringen.

    Desweiteren geht es nach Napoleon Hills Aussagen beim Erfolg darum, sein eigenes selbst harmonisch an neue oder veränderte Lebensumstände anzupassen. Das heißt flexibel zu bleiben und angemessen auf diese Umstände zu reagieren.

    9 Eigenschaften die du vermeiden solltest wenn du erfolgreich werden willst…

    Es geht ebenfalls darum, seine eigenen Schwachstellen herauszufinden, um dann in einem zweiten Schritt einen Plan zu entwickeln wie man diese überwindet oder mit ihnen umgeht. Schaut man sich einmal die großen erfolgreichen Menschen an, dann erkennt man, dass so ziemlich jeder von Ihnen erst einmal ein paar Dinge in seiner Persönlichkeit verbessern musste um erfolgreich zu werden.

    Meistens handelt es sich laut Napoleon Hill um einen oder mehrere der folgenden Punkte:

    1. Intoleranz
    2. Habgier
    3. Neid
    4. Misstrauen
    5. Rachsucht
    6. Egozentrik
    7. Selbstgefälligkeit
    8. Ernten wollen ohne gesät zu haben
    9. Mehr ausgeben als einnehmen

    Ebenso ist es eine Tatsache, das deine Persönlichkeit und dein Wesen eine ganz entscheidende Rolle für deinen Erfolg spielen. Mal angenommen du bist Verkäufer. Für die Menschen mit denen du zu tun hast, ist deine Persönlichkeit mindestens genauso wichtig wie die Ware die du verkaufst. Diese Menschen werden von deinem Wesen zumindest ebenso beeinflusst wie von der Ware selbst. Diese Tatsachen sin wichtig um das Gesetz des Mastermind und seine Funktion zu verstehen.

    Mastermind

    Das Mastermind

    Was ist ein Mastermind ?

    Ein Mastermind ist ein Zusammenschluss von mindestens zwei oder mehr Menschen. Der Zweck / das Ziel eines Mastermind ist es, dass durch harmonische Zusammenarbeit dieser zwei oder mehr Menschen auf eine bestimmte Aufgabe hin ein kraftvollerer „Gesamtgeist“, wie es Napoleon Hill nennt, gebildet wird. Es wurde festgestellt, dass zum Beispiel sechs oder sieben Verkäufer, dieses Gesetz so effizient anwenden können, dass sich daraus unvorstellbare hohe Ergebnisse erzielen lassen.

    Napoleon Hill stellt die Hypothese auf und belegt diese auch, dass das Bewusstsein direkt mit einem anderen Bewusstsein Kontakt aufnehmen kann. Diese Theorie basiert darauf, dass es sich bei Gedanken oder bei der Lebenskraft um eine Form „elektrischer Unruhe“ handelt, die durch Induktion aufgenommen wird und drahtlich oder einfach über den Äther übertragen werden kann. Ähnlich der Funktionsweise deines Radios oder des Telefons. Ein weiteres Beispiel dafür hast du bestimmt schon selbst erlebt. Du denkst an jemanden und prompt ruft diese Person an. Man könnte auch sagen, alles ist mit allem verbunden. Unser Bewusstsein ist wie eine Sende und Empfangsstation vergleichbar mit einer Radiostation. Je nachdem auf welcher Frequenz wir schwingen, ziehen wir Menschen und Dinge an die ebenfalls auf dieser Frequenz schwingen.

    Vielleicht fragst du dich jetzt, was dieses Wissen mit einem Mastermind zu tun hat. Nun ja, ein Mastermind kann durch zusammenbringen oder vermischen von zwei oder mehreren Bewusstseinen die vollkommen harmonisch miteinander arbeiten geschaffen werden. Aus diesem harmonischen ineinanderfließen entsteht laut Napoleon Hill ein „drittes“ Bewusstsein, auf dass dann alle zugreifen können. Das sogenannte Mastermind (Superhirn).

    Und für das funktionieren dieses Gesetzes gibt es zahlreiche Beispiele. Nehmen wir zum Beispiel zwei Menschen die sich ineinander verlieben und heiraten. Die ersten Jahre sind oft geprägt von kleinen Unstimmigkeiten. Napoleon Hill nennt das die Jahre der Anpassung. Die Wahrscheinlichkeit einer langen Ehe ist umso größer, je länger diese beiden Menschen zusammen sind, da beide Bewusstseine immer harmonischer miteinander arbeiten und sich angleichen. Natürlich kann das ganze auch unter bestimmten Voraussetzungen ins Gegenteil umschlagen. Aber auch der Spruch du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du dich am häufigsten umgibst hat von daher seine Berechtigung.

    Das Geheimnis und der Schlüssel zum Gelingen dieses Gesetzes liegt also in der Harmonischen Zusammenarbeit dieser Bewusstseine. Darin liegt das Geheimnis für praktisch jeden Erfolg oder Misserfolg in geschäftlichen oder gesellschaftlichen Verbindungen.

    Ein Mastermind kann also von jeder Gruppe Menschen gebildet werden. Wichtig dabei ist die Harmonie der Bewusstseine. Wenn du also ein Mastermind erschaffen willst, achte darauf dies mit Menschen zu tun die gleiche oder ähnliche Ziele verfolgen.

    Wenn du zum Beispiel als Führungskraft ein Mastermind aufbauen willst, dann musst du Takt, Geduld, Ausdauer und Selbstvertrauen haben. Außerdem brauchst du die Fähigkeit, dich an veränderte Situationen rasch anpassen zu können ohne dabei verärgert zu wirken.

    11 Tipps falls du eine eigene Mastermind Gruppe gründen willst

    Du hast nun das nötige Wissen für dieses Erfolgsgesetz kennengelernt und bist nun bereit das gelernte anzuwenden. Zum Abschluss noch ein paar grundlegende Tipps, falls du planst eine eigene Mastermind Gruppe zu gründen.

    1. Die Gruppe sollte aus mindestens zwei und insgesamt maximal 6-8 Teilnehmern bestehen.
    2. Wenn es möglich ist, solltet ihr euch persönlich treffen und ihr solltet bei euren Treffen dafür sorgen das ihr ungestört seid.
    3. Die Treffen sollten regelmäßig stattfinden. Zum Beispiel einmal wöchentlich oder alle zwei Wochen.
    4. Findet einen Termin der für alle Beteiligten passt.
    5. Die Dauer des Treffens kann variieren. 60-120 Minuten sind eine gute Orientierung.
    6. Legt am besten bei eurer ersten Sitzung ein paar Richtlinien fest, an die sich jeder Teilnehmer halten sollte.
    7. Wenn du der Gründer dieser Gruppe bist solltest du die richtigen Teilnehmer finden. Motivation, gleiche oder ähnliche Ziele sollten vorhanden sein.
    8. Sei zuverlässig! Achte drauf, dass du Verspätungen und Absagen vermeidest.
    9. Sei offen und bereit Feedback zu geben und anzunehmen
    10. Jeder Teilnehmer sollte lernwillig sein und
    11. Jeder Teilnehmer muss bereit sein, sein ganzes Wissen zur Verfügung zu stellen.
      Wie du siehst, ist Das Mastermind eine sehr nützliche Sache und hilft jedem einzelnen und der Gruppe dabei schneller voranzukommen. Egal in welcher Branche du arbeitest oder welche Position du begleitest, als Mitglied einer Mastermind Gruppe kannst du und die Gruppe gemeinsam schneller die eigenen Ziele erreichen.

    Zum Abschluss würde mich interessieren ob und wenn ja, welche Erfahrungen du mit Masterminds gemacht hast. Ich freue mich auch über deine Ergänzungen und Tipps zum Thema Mastermind. Hinterlasse mir gerne dazu einen Kommentar. Wenn dieser Artikel für dich hilfreich war, dann würde ich mich freuen, wenn du diese arbeitet hier unterstützt und sie mit deinem Netzwerk teilst. Man weiß nie, für wen die Information noch nützlich oder hilfreich sein kann. Ich freue mich von dir zu hören.

     

    Viele Grüße

    Olive Schirmer

     
  • oliverschirmer 14:08 am 13. May 2016 permalink | Antwort
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    003 – Die 16 Erfolgsgesetze von Napoleon Hill 

    In diesem Artikel werden wir uns einen Überblick über die 16 Erfolgsgesetze von Napoleon Hill verschaffen. Im Letzten Artikel zur Artikelserie erfolgreich werden – erfolgreich sein, ging es darum herauszufinden was Erfolg für dich selbst bedeutet, welche Lebensbereiche für dich wichtig sind und welche Werte für dich am meisten zählen. Falls du den Artikel nochmals lesen oder dir anhören möchtest kannst du das hier tun.

    In den nächsten Schritten wollen wir dem Thema erfolgreich werden – erfolgreich sein weiter auf den Grund gehen. Vielleicht hast du dich auch schon einmal gefragt, nach welchen Gesetzmäßigkeiten erfolgreiche Menschen vorgehen und welche universellen Erfolgsgesetze es gibt und wie sie anzuwenden sind. Die Gesetze für Erfolg sind immer die gleichen. Hast du diese Erfolgsgesetze einmal verinnerlicht, so kannst du sie immer und immer wieder anwenden.

    Wer war Napoleon Hill?

    Vielleicht hast du schon einmal was von einem Mann Namens Napoleon Hill gehört. Napoleon Hill lebte vom 26. Oktober 1863 bis zum 8. November 1970. Er war US amerikanischer Schriftsteller und einer der größten Erfolgsautoren seiner Zeit. Sein Buch „Denke nach und werde reich“, Der Originaltitel heißt „Think and Grow Rich“ wurde laut Wikipedia seit erscheinen bis heute bereits mehr als 60 Millionen mal verkauft.
    Napoleon Hill wurde nicht reich geboren, sondern wuchs in eher ärmlichen Verhältnissen auf. Seine Mutter starb bereits als Napoleon Hill acht Jahre alt war. Im Alter von 13 Jahren begann er für die Lokalzeitung zu schreiben. Er begann ein Jurastudium und absolvierte dieses an der Georgetown University in Washingtons. Durch seine Nebentätigkeit als Journalist lernte Napoleon Hill dann den industriellen Andrew Carnegie kennen. Andrew Carnegie war zu diesem Zeitpunkt einer der reichsten Menschen der Welt. Carnegie war ziemlich beeindruckt von Napoleon Hill und beauftragte ihn damit, Selfmade Millionäre nach Ihren Erfolgsgeheimnissen zu befragen, um eine Formel für Erfolg herauszufinden und diese dann zu veröffentlichen. Aufgrund dieser Forschungsarbeiten befragte Napoleon Hill dann die berühmtesten Menschen jener Zeit nach Ihrem Rezept für Erfolg. Unter anderem entstand daraus auch die Erfolgsgesetze in 16 Lektionen von Napoleon Hill.

    Im folgenden werden wir uns einen kurzen Überblick über die 16 Erfolgsgesetze verschaffen und dann auf die einzelnen Lektionen näher eingehen und dies für uns interpretieren. Die Erfolgsgesetze in 16 Lektionen sind übrigens auch frei und kostenlos als Download verfügbar.

    Erfolgsgesetze in 16 Lektionen verfasst von Napoleon Hill

    O. k. lass uns nun im folgenden auf die einzelnen Lektionen näher eingehen und uns im ersten Schritt einen Überblick verschaffen.
    Erfolgsgesetz Nr 1: Das Mastermind

    Ein Mastermind kann man so verstehen, dass man einen, zwei oder mehrere Menschen und deren Gedanken miteinander zusammenbringt um dann daraus ein neues Bewusstsein zu schaffen auf das dann quasi die ganze Gruppe zurückgreifen kann. D.h. Das Wissen dieser Personen wird gebündelt und für mehrere Menschen zur Verfügung gestellt. Es ist eine Art Allianz mehrerer Personen, Gedanken und Ideen. Du wirst in dieser Lektion lernen was man genau unter dem Begriff Mastermind versteht. Du erfährst, wie du mit deinem Mastermind arbeitest und wie du eine starke Allianz erschaffst.

    Erfolgsgesetz Nr. 2: Ein zentrales Ziel

    Im zweiten Erfolgsgesetz geht es dann darum, warum ein zentrales Ziel von so enormer Bedeutung ist, wie du dir ein Ziel setzt und einen Plan erstellst, anhand dessen du dein Ziel erreichen kannst und vor allen Dingen, welche Schritte dazu notwendig sind. Weiter geht es darum wie du deine Allianz mit einer oder mehreren Personen aufbaust die dir dabei helfen dein Ziel umzusetzen und dein zentrales Ziel zur Verwirklichung zu führen.

    Erfolgsgesetz Nr. 3: Selbstbewusstsein

    Angst ist das, was die meisten Menschen zurück hält und sie von dem Leben entfernt hält, was sie sich eigentlich wünschen. Die Angst lässt sich jedoch bekämpfen indem man sein Selbstbewusstsein stärkt. Selbstbewusstsein ist die Geheimwaffe gegen Angst. Im Erfolgsgesetz Nummer 3 lernst du die Grundängste des Menschen kennen und wie wir du sie besiegen kannst. Du erhältst die Formel, wie du dein Selbstbewusstsein wieder auf Vordermann bringen kannst und dein Selbstbewusstsein täglich steigern kannst.

    Erfolgsgesetz Nr. 4: Die Gewohnheit des Sparens

    Die meisten Ziele erfordern auch Geld oder lassen sich eben nur mit Geld umsetzen. In diesem Gesetz erfährst du, wie man sparen sollte, wie viel man sparen sollte und vieles mehr.

    Erfolgsgesetz Nr. 5: Eigeninitiative und Führungsqualitäten

    Das Erfolgsgesetz Nummer fünf baut auf der Lektion Selbstbewusstsein auf. Niemand kann eine erfolgreiche Führungskraft werden oder Eigeninitiative entwickeln wenn er nicht an sich glaubt. Du erfährst was Eigeninitiative ist und wie du dir die Gewohnheit Eigeninitiative angewöhnen kannst.

    Erfolgsgesetz Nr. 6: Vorstellungsvermögen

    Napoleon Hill beschreibt das Vorstellungsvermögen als Werkstatt des menschlichen Bewusstseins. Er meint, dort werden alte und neuen Ideen sowie Fakten zusammengebracht und zu einer neuen Verwendung geführt. Das Vorstellungsvermögen wird oft als Schöpferkraft der Seele bezeichnet. Wenn du dieses Erfolgsgesetz verinnerlicht hast, wirst du erkennen wie wichtig das eigene Vorstellungsvermögen ist, denn zuerst kommt das Denken, dann werden Gedanken in Form von Ideen und Plänen geordnet und als nächstes werden dann diese Pläne in die Realität umgesetzt. Aus diesem Grund steht am Anfang also immer zuerst die geistige Vorstellung. Wie du das ganze anwendest erfährst du im Erfolgsgesetz Nummer sechs.

    Erfolgsgesetz Nr. 7: Begeisterung

    Alles was den Menschen inspiriert und zur Tat anspornt kommt aus der Begeisterung. Begeisterung ist ein Geisteszustand, es ist eine Haltung und Begeisterung vermag noch viel mehr, weil sie ansteckend auf andere Menschen wirkt. Nicht nur auf den begeisterten selbst, sondern auf alle die mit diesen Menschen in Kontakt kommen. Egal ob du etwas verkaufen willst oder einen anderen Menschen für dich und deine Mission gewinnen willst, Begeisterung ist der Schlüssel zum Erfolg. Unter anderem erfährst du in diesem Kapitel, das Erfolg, beziehungsweise Begeisterung keine Sache des Zufalls ist, sondern dass es einige Begeisterung Auslöser gibt und diese lernst du unter anderem in diesem Erfolgsgesetz kennen.

    16 Erfolgsgesetze von Napoleon Hill

    Erfolgsgesetz Nr. 8: Selbstbeherrschung

    Im Erfolgsgesetz 8 geht es darum wie du deine Begeisterung die du erzeugt hast, durch Selbstbeherrschung in die richtigen Bahnen lenkst. Begeisterung ohne Selbstbeherrschung kann unter gewissen Umständen zu einer Art Chaos führen da sie nicht zielgerichtet erfolgt. Begeisterung ist die Eigenschaft die uns zur Tat drängt und Selbstbeherrschung ist quasi der Ausgleich der die Begeisterung so lenkt, dass sie aufbauend wirkt und nicht zerstörerisch.

    Lerne in diesem Gesetz warum Freundlichkeit, Freundlichkeit erzeugt und warum Unfreundlichkeit, Unfreundlichkeit erzeugt und warum gleiches eben gleiches anzieht. Du lernst auch warum Gedanken Kräfte sind und wie du diese eben zielgerichtet anwendest.

    Erfolgsgesetz Nr. 9: Unverlangte Extraleistungen

    Wie wichtiges es ist das zu tun was man liebt zeigt nicht nur das Beispiel vieler Menschen die in Ihrem Beruf oder in ihrem Job frustriert sind. Wenn ein Mensch mit einer Tätigkeit beschäftigt ist die er über alles liebt, die er gerne macht, dann kann er unglaublich viele Stunden mit dieser Tätigkeit verbringen ohne das er dabei müde wird. Bei einer ungeliebten oder verhassten Tätigkeit ist es jedoch so, dass es scheint als würde der Uhrzeiger immer an der gleichen Stelle stehen und die Arbeitszeit nie vorübergehen.

    Wenn wir in etwas richtig gut werden wollen, dann ist es auch wichtig das uns diese Tätigkeit auch Spaß macht und nicht nur ein Broterwerb oder eben eine Möglichkeit zum Geld verdienen ist. Nur dann ist es uns möglich eine gewisse Ausdauer zu erreichen und auch in schwierigen Situationen dran zu bleiben. In dieser Lektion lernst du alles was du wissen musst um deinen Ansporn zu halten und deine brachliegenden Kräfte zu aktivieren.

    Erfolgsgesetz Nr. 10: Ein sympathisches Wesen

    Ein Mensch ist dann anziehend auf andere, wenn er andere Menschen anzieht! Ja, so einfach ist es manchmal. Aber warum wirkt der eine Mensch auf andere attraktiv, während der andere die Menschen von sich Weg stösst? Um das herauszufinden geht es in dem Kapitel ein sympathisches Wesen. In diesem Erfolgsgesetz gehen wir auf alles ein, was du wissen musst um ein sympathisches Wesen zu werden. Falls du es nicht schon bist 🙂 wovon ich ausgehe.

    Erfolgsgesetz Nr. 11: Geistige Klarheit

    Geistige Klarheit ist das Prinzip, dass sich quasi durch alle Erfolgsgesetze hindurch zieht. In dieser Lektion geht es darum, eine Vorstellung davon zu erhalten, welche Kraft und welche stärke unsere Gedanken haben.

    Erfolgsgesetz Nr. 12: Konzentration

    Unter Konzentration versteht Napoleon Hill die anhaltende, geistige Ausrichtung auf einen bestimmten Wunsch und zwar so lange, bis Mittel und Wege zu seiner Füllung ausgearbeitet und erfolgreich in die Tat umgesetzt worden sind. In dieser Lektion erfährst du unter anderem die Schritte, die du gehen musst um dir neue wünschenswerte Gewohnheiten anzueignen.

    Erfolgsgesetz Nr. 13: Kooperation

    Hier bekommst du das notwendige Wisse vermittelt was du über Kooperationen wissen musst. Außerdem lernst du die 15 Kräfte kennen, die nur darauf warten deine Befehle in die Tat umzusetzen und dich bei deinem Erfolg zu unterstützen.

    Erfolgsgesetz Nr. 14: Rückschläge

    Bei vielen Menschen ist das Wort beziehungsweise der Begriff Fehler, Scheitern, Misserfolg oder Rückschläge sehr negativ belegt. In diesem Erfolgsgesetz werden wir uns anschauen, wie du aus so genannten Niederlagen und Rückschlägen lernst und deinen Erfolg noch weiter ausbauen kannst.

    Erfolgsgesetz Nr. 15: Toleranz

    Intoleranz und Ignoranz sind Formen, die zuerst überwunden werden müssen, damit sich dauerhaft Erfolg in deinem Leben einstellen kann. Intoleranz und Ignoranz sind die Ursachen für eigentliche nahezu allem bösen in der Welt. Seien es  Kriege, die Alltagsstreitigkeiten im Geschäftsleben oder mit dem Nachbarn. Intoleranz vernebelt den Geist und somit verhindert sie deinen Fortschritt sowie deine Entwicklung. Wie du diese Intoleranz besiegst und dir Toleranz aneignest erfährst du in diesem Erfolgsgesetz.

    Erfolgsgesetz Nr. 16: Die Goldene Regel

    Bis du zu diesem Erfolgsgesetz kommst, hast du ja schon die wichtigsten Erfolgsgesetze kennengelernt. Im Erfolgsgesetz Nummer 16 geht es jedoch darum, dir einen praktischen und gangbaren Weg aufzuzeigen wie du diese im Alltag nutzen kannst.

    Das war nun eine kurze Übersicht über die 16 Erfolgsgesetze von Napoleon Hill und im folgenden werden wir dann auf die einzelnen Erfolgsgesetze genauer eingehen und ich werde meine Interpretation dieser Gesetze mit dir teilen.

    Wenn dieser Artikel für dich hilfreich war, dann teile ihn doch bitte gerne mit deinem Netzwerk, denn man weiß nie für wen diese Information interessant ist. Wenn du Fragen und Anregungen hast, dann freue ich mich über einen Kommentar von dir.

    Viele Grüße

    Oliver Schirmer

     
  • oliverschirmer 17:57 am 4. May 2016 permalink | Antwort
    Tags: , , , , erfolgssprüche, erfolgszitate, , was ist erfolg im leben, wie kann ich erfolgreich werden, , wie wird man erfolgreich im leben   

    002 Erfolgreich werden – Was bedeutet für dich Erfolg? 

     

    Stellst du dir manchmal die Frage wie du erfolgreich werden kannst? Warum eine Person immer und immer wieder Erfolg hat, während eine andere Person immer und immer wieder scheitert? Vielleicht bist du gerade selbst an dem Punkt wo du dir die Frage stellst, wie du endlich mehr Erfolg haben kannst und wie du es schaffst dein Business oder dein Leben so zu gestallten, dass es deinen Vorstellungen entspricht.

    Seit mehr als 10 Jahren studiere ich für mich das Thema Erfolg, besuche Seminare und lese ein Buch nach dem anderen darüber und wende das erlernte für mich an. Vieles was ich da so im Laufe der Zeit darüber gelernt habe, hat bei mir nicht funktioniert aber auch vieles davon hat sich als extrem hilfreich und nützlich herausgestellt.

    Ein Grund mehr für mich, in diesem und den folgenden Artikeln meine Erfahrungen mit mit dir zu teilen und ich freue mich darauf mit dir das Thema Erfolg gemeinsam zu erforschen.

    Was bedeutet Erfolg für dich?

    Als erstes solltest du für dich klären , was für dich Erfolg bedeutet. Das ist eine ganz Zentrale Frage, denn entscheidend sind nicht die Maßstäbe der anderen also der Gesellschaft, der Freunde oder deines Umfeldes, sondern lediglich deine eigenen. Für mich bedeutet Erfolg, dass ich ein von mir selbst gestecktes Ziel erreiche und mein Leben nach meinen eigenen Vorstellungen lebe. Daher erkennt man schon, das Erfolg ein ziemlich allgemeiner Begriff ist, denn meine Ziele und Vorstellungen von einem erfolgreichen Leben müssen noch lange nicht deine sein.

    Es gilt in einem allerersten Schritt einmal ganz genau herauszufinden was für dich Erfolg ist. Welche Bereiche in deinem Leben gibt es? Welche davon sind dir wichtig? Wie willst du in Bezug auf diese Bereiche Leben?

    Am besten nimmst du dir einmal eine kleine Auszeit und notierst einmal die Bereiche in deinem Leben, die für dich eine wichtige Rolle spielen und im nächsten Schritt überlegst du dir, was in diesem Bereich Erfolg für dich bedeutet. Zum Beispiel könnte das dann so aussehen:

    Familie -> ich bin ein toller Vater und Ehemann, der gut für seine Familie sorgt.
    Beruf & Karriere -> ich bin Unternehmer und habe 10 Passive Einkommensstöme die mir und meiner Familie erlauben Zeit miteinander zu verbringen und alles zu kaufen, was wir uns kaufen wollen
    Finanzen -> ich habe x Euro zur freien Verfügung auf meinem Konto.
    Hobby -> ich spiele sehr erfolgreich und leidenschaftlich gerne Fußball im Verein.
    Freizeit -> ich lese sehr gerne in meiner Fraizeit
    Persönlichkeit-> ich werde täglich ein kleines Stückchen besser
    Spiritualität->
    Freunde->
    Beziehung->
    Gesundheit & Körper ->

    Download Checkliste

    Führe diese Liste beliebig weiter. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Definiere für dich genau, was Erfolg in den einzelnen Lebensbereichen für dich bedeutet und wie du leben willst. Finde für dich die wichtigsten Punkte heraus und erlange dann im nächsten Schritt Klarheit darüber wie du dein ideales Leben erreichen willst.

    Du kennst bestimmt den Spruch „Der Weg ist das Ziel“. Du solltest an diesem Weg Spaß haben, denn es ist dein Weg, den du gehen musst. Keiner kann diesen Weg für dich beschreiten. Du alleine bist es der diesen Weg gehen kann. Deshalb sorge dafür, dass du Spaß dabei hast wenn du ihn gehst. Das gelingt dir am besten, wenn du dir deiner Werte bewusst wirst. Das Leben ist wie eine Seefahrt, manchmal gibt es Stürme, die uns durchschütteln und gerade deshalb benötigen wir ein stabiles Schiff, dass uns heil durch den Sturm bringt. Dieses Schiff können deine Werte sein. Werte funktionieren, um in diesem Beispiel zu bleiben, wie ein ein Leuchtturm, der dich sicher durch den Sturm navigiert und an dem du dich orientieren kannst.

    Werte zeigen uns wer als Geschäftspartner zu uns passt, von welchen Menschen wir mehr in unser Leben ziehen sollten aber auch von welchen wir uns lieber trennen oder entfernen sollten. Werte zeigen uns, was wirklich elementar wichtig für uns selbst ist. Anhand unserer Werte können wir unser Handeln stets neu überdenken und neu ausrichten. Wir treffen bessere Entscheidungen, weil wir sie auf der Basis unserer Werte treffen. Wir bleiben fest im Sattel unseres Lebens, da wir ganz genau wissen, was wichtig für uns selbst ist.

    Erstelle dir im zweiten Schritt eine Liste mit deinen Werten.

    Zum Beispiel:

    • Erfolg
    • Liebe
    • Freiheit
    • Sicherheit
    • Freundschaft
    • Usw.

    Um deine Werte noch einfacher herauszufinden kannst du dir die ein oder andere Frage stellen.

    „Stelle dir bessere Fragen und du erhältst bessere Antworten“

    Eine Frage könntezum Beispiel lauten: „Was ist mir existenziell wichtig?“ Oder „wofür bin ich bereit maximalen Einsatz zu bringen?“ Oder „wofür brenne ich?“

     

    Download Checkliste

    So kannst du deinen eigenen Werten auf die Spur kommen und einen Wegweiser für dein Leben bekommen an dem du dich jederzeit, wann immer du es willst orientieren kannst.

    Wenn du die Checklisten durchgearbeitet hast, dann hast du ein Gespür dafür bekommen was Erfolg für dich bedeutet und welche Lebensbereiche dir wichtig sind. Außerdem weist du nun mehr über deine eigenen Werte und darüber wie diese dir im Alltag helfen können. Wir haben das Thema erfolgreich werden – erfolgreich sein angekratzt und werden in den nächsten Artikeln immer weiter in das Thema eintauchen. Ich hoffe was der Artikel hilfreich für dich war. Wenn ja, dann unterstütze meine Arbeit indem du diesen Artikel mit deinem Netzwerk teilst. Danke hierfür schon einmal im Voraus. Du bist spitze!

    Zum Abschluss habe ich noch eine Frage an dich. Was bedeutet für dich Erfolg?
    Hinterlasse mir dazu gerne einen Kommentar.

    Ich freue mich von dir zu hören.

    Liebe Grüße

    Oliver Schirmer

     

    Quellen zum weiterlesen:

    http://www.zeitzuleben.de/meine-werte-dem-leben-einen-sinn-geben/

     
    • Patrick 11:48 am 8. Juni 2016 permalink | Antwort

      Hallo Oliver,

      ein guter Artikel! genau deshalb habe ich zum Thema Erfolg den „Impuls des Tages“ entwickelt, gerne kannst Du Ihn auch an deine Kunden weiterempfehlen, er wird Sie motivieren http://www.erfolgsimpuls.com/gratis.
      Das Thema ist sehr interressant, vor allem wenn man sieht was manche Menschen für einen Kickstart hinlegen, dann weiß man das es sich gelohnt hat.

      Für alle die Ihre Wünsche und Ziele, oder wie du schon gesagt hast, rausfinden wollen was für jeden einzelnen Erfolg bedeutet oder wie er funktioniert, dem kann ich mein Buch “ So wird Ihnen ALLES möglich sehr empfehlen unter http://www.erfolgsimpuls.com/erfolgsbuch.

      In diesem Sinne, große Erfolge!

    • Caro 21:51 am 23. Februar 2017 permalink | Antwort

      Hallo Oliver, danke dir für diesen inspirierenden Beitrag! Für mich bedeutet Erfolg im Überblick, dass ich mein Leben entsprechend meiner Wünsche leben kann und es mich somit auch voll erfüllt. Konkret gehört auch dazu, dass ich mich Herausforderungen stelle und diese meistere, ohne mich durch meine Ängste und Tendenzen zu Bequemlichkeiten davon abhalten lasse. Sodass ich dann zurückblicken kann und weiß, dieses und jenes habe ich gemeistert, dazu gelernt, da bin ich über mich hinausgewachsen. Das ist für mich Erfolg.

  • oliverschirmer 11:23 am 25. April 2016 permalink | Antwort
    Tags: artikel richtig schreiben, artikel schreiben, einen artikel schreiben, gute artikel schreiben, wie schreibe ich einen guten artikel   

    001 Artikel schreiben – Eine Schritt für Schritt Anleitung 

    Wenn du regelmäßig Artikel schreiben willst, solltest du Dir einen Workflow dazu aneignen, denn guten Content zu erstellen ist nicht so leicht wie es sich zunächst anhört.
    Als ich begonnen habe zu bloggen, konnte ich das am eigenen Leib feststellen. Aber auch in Coachings stelle ich immer wieder fest, dass das erstellen von Content für viele Menschen eine große Hürde ist, die erst einmal genommen werden muss. Im laufe der Jahre eignet man sich das ein oder andere Wissen an um im Bereich „Artikel schreiben“ besser zu werden.
    Zwei Menschen die mich in diesem Bereich sehr viel weitergebracht und beeinflusst haben, waren zum einen Vladi Melnik vom Affenblog der auf seinem Blog sehr viele wertvolle Tipps rund ums Thema Blogging, Artikel schreiben, Inbound Marketing und Content erstellen zur Verfügung stellt, sowie Michael Hyatt der mich auf die Idee gebracht hat, meine Blogartikel nach einem festen System zu erstellen. 
    Zunächst habe ich begonnen seinen Workflow 1zu1 zu übernehmen, da ich selbst sehr stark Evernote nutze und er seine Blogartikel ebenfalls mit Evernote erstellt. Wie Michael Hyatt einen Blogpost erstellt, beschreibt er in seinem Artikel „How to use Evernote as a Blogger“.  Im laufe der Zeit habe ich dann meine Arbeitsweise weiter optimiert und mir meinen eigenen Workflow für das schreiben von Blogartikeln geschaffen und diesen immer weiter auf meine Bedürfnisse angepasst. Seit ich mit diesem Workflow arbeite, fällt es mir leichter, guten und hochwertigen Content in kürzester Zeit zu erstellen. Wichtg dabei ist, dass man einfach immer nach dem gleichen Schema arbeitet. So entstehen Gewohnheiten, die dann dabei helfen die Arbeit schneller und mit besserer Qualität zu erledigen. Im folgenden zeige ich dir den Workflow mit dem ich leicht meine Artikel schreiben.

    Meine 6 Schritte um in kürzester Zeit gute Artikel schreiben zu können

    Im wesentlichen sind es 6 Schritte die ich gehe um einen guten Blogartikel zu erstellen.
    1. Schritt 1 ist das Thema des Artikels festlegen und die Ideen für diesen Artikel finden.
    2. Der 2 Schritt ist dann die eigentliche Recherche für den Artikel.
    3. Der 3 Schritt ist dann den Inhalt für den Artikel zu kreieren
    4. Schritt 4 sind die Metadaten erstellen und den Blogartikel SEO freundlich machen
    5. Schritt 5 ist dann den Entwurf zu erstellen und zu überarbeiten bis der Blogartikel fertig ist zur Veröffentlichung.
    6. Und last but not least ist der 6. Schritt dann die Veröffentlichung und das Marketing für den Blogpost.
    Schauen wir uns nun die einzelnen Schritte im Detail an.

    1.Ideen finden / Thema des Blogartikels festlegen

    Das wichtigste, wenn du gute Artikel schreiben willst ist, dass dir die Ideen nie ausgehen.
    Für mich war es zu Beginn der Bloggerei immer schlimm, wenn ich erst ein Thema recherchieren musste bzw. mir einfallen lassen musste. Das hat mir immer etwas den Spaß an der Sache genommen. Um das Problem zu lösen habe ich dann angefangen mir eine Ideenliste in Evernote anzulegen. Immer wenn ich eine Idee für einen Blogartikel habe, dann notiere ich mir diese auf meiner Ideenliste in Evernote. Auf diese Liste kommen auch meine AHA Momente. Wenn ich zum Beispiel etwas höre, sehe, lese und ich eine Erkenntnis habe, dann kommt diese ebenfalls auf diese Liste. So kann ich immer über diese Momente schreiben und mir gehen die Ideen nie aus.
     
    Vielleicht an der Stelle noch ein Wort zu Evernote. Evernote ist das Tool meiner Wahl für diesen Prozess, da sich Evernote auf allen meinen Geräten automatisch synchronisiert. So habe ich alles immer an einem zentralen Ort und keine Zettelwirtschaft bei der man immer wieder erst nach der passenden Idee suchen muss.
     
    Die AHA Momente, sowie meine Ideenliste sind meine wertvollsten Ressourcen fürs Artikel schreiben. Sie sorgen dafür, dass mir die Ideen nie ausgehen.
     
    Es gibt aber auch noch andere Quellen wie du zu passenden Themen für deinen Blog kommst. Im folgenden habe ich dir meine wichtigsten Quellen zusammengefasst.
     
    • Ideenliste und AHA Momente in Evernote wie bereits beschrieben.
    • Eine weitere Gute Quelle ist ubersuggest.io. Ubersuggest ist eigentlich ein Tool zur Keywordrecherche das du kostenfrei nutzen kannst. Schließlich willst du nicht nur Artikel schreiben, sondern du willst ja auch das diese gefunden und gelesen werden. Du gibst in das entsprechende Suchfeld ein Keyword, wie zum Beispiel bloggen ein, wählst aus ob du Youtube oder das Web durchsuchen willst, sowie das Land in dem du suchen willst und bekommst dann weitere Vorschläge, anhand derer du weitere Ideen und Keywords bekommst. Die für dich wichtigen Ideen sammelst du auf diese Art und ermittelst so deine Keywords und Ideen. Trage diese dann in das Feld „Keywordideen sammeln“ ein (siehe weiter unten).
    • Was für Ubersuggest.io gilt, dass gilt ebenso für den Google Keyword Planer. Der Google Keyword Planer hat darüber hinaus den Vorteil, dass er dir genau anzeigt, wieviele Menschen im Monat, nach dem von dir gewünschten Begriff bzw. Keyword suchen. Daraus kannst du erkennen ob das Thema deines Artikels überhaupt relevant ist und ob es überhaupt Sinn macht einen Artikel zu erstellen. Wenn kein Mensch nach diesem Thema sucht, dann kannst du dir in der Regel die Arbeit sparen, da es ja keinen Sinn macht etwas zu veröffentlichen wonach keiner sucht. 
    • Ein weiteres ziemlich cooles Tool ist der Suggesthunter (Das ist ein Affiliate Link). Der Suggesthunter nimmt dir quasi die eben genannten arbeiten ab. Du hast mit dem Tool die Möglichkeit geeignete Keywords und Long-Tail-Keywords zu finden. Dieses Tool spart enorm viel Zeit und ist wirklich sehr zu empfehlen. Allerdings ist dieses Tool nicht kostenlos zu haben. Ein weiteres gutes Tool ist Bananacontent.de.( Das ist ein Affiliate Link) Bananacontent ist ein WordPress Plugin, dass dir ebenfalls sehr viel Zeit erspart.
    Du kennst nun die Möglichkeiten und wie bereits erwähnt, sammelst du dann deine Ideen und Keywords zu deinem Blogpost. Ich kopiere mir diese dann in die folgenden Zeilen. So habe ich Sie dann immer Griffbereit und kann Sie später in meinem Dashboard für die Suchmaschinenoptimierung verwenden und spare mir so viel Zeit. Danach entscheide ich mich dann worüber ich schreiben werde.

    Keywordideen sammeln:

     

     
    Keywords -> Keyword 1, Keyword 2, usw…
     
    Long Trail Keywords -> Keyword Phrase 1, Keyword Phrase 2, usw…
     
    Über was möchte ich schreiben/reden? 
     
    -> Lege jetzt das Thema fest über das du den Artikel schreiben willst.
    Achte darauf, dass der Artikel zeitlos ist. So stellst du sicher, dass du immer aktuelle Inhalte für deine Besucher lieferst und nicht ständig deine Artikel aktualisieren musst. Kommen wir nun zum zweiten Schritt. Der Recherche für deinen Inhalt.

    2.Recherche für deinen Blogartikel

    Nach dem nun das Thema des Artikels feststeht, muss nun im zweiten Schritt der Inhalt für den Artikel festgelegt werden. Dazu gehe ich wie folgt vor. Als erstes starte ich eine Google Suche zum Thema und scanne die ersten 10 bis 100 Seiten.
     
     
    Ich gebe mein Keyword bzw. meine Keywords ein und scanne die Artikel. Das heißt, ich lese nicht jeden Artikel, sondern überfliege die Artikel im ersten Step erst einmal. Das Ziel ist hier erstmal die interessanten Inhalte von den weniger interessanten Inhalten zu trennen. Dazu sammle ich die Links der relevanten Artikel von externen Seiten aber auch von relevanten Artikeln die ich bereits auf meinem Blog veröffentlicht habe. Das gleiche gilt ebenso für relevante Bücher, Zeitschriften und Bilder. Danach sichte ich das Material und lege für mich die Themeninhalte fest. Wichtig ist hierbei zu erwähnen, dass du auf gar keinen Fall abschreiben solltest. Das alles dient nur dazu, dass du für dich deine Big Points findest und diese mit deinen eigenen Gedanken zum Thema verfeinerst. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass du einen wirklichen Mehrwert für deine Leser erstellst, weil du die Big Points aus vielen Artikeln aufgreifen, verfeinern und mit deinen Gedanken anreichern kannst.
     
    Links sammeln zu relevanten Artikeln extern:
     

    -> Artikel Link 1, Artikel Link 2, usw…

     

    Links sammeln zu relevanten Artikeln intern:
     
    -> Artikel Link 1, Artikel Link 2, usw…
     
    Weitere Ressourcen (Bücher usw.):
    -> Ressource 1,  Ressource 2, usw…
    Bilderrecherche: Bilder zuschneiden auf 500 Pixel Breite
    -> Bild 1, Bild 2, usw…
    Danach geht es dran den Content in Form zu bringen. Dazu habe ich mir einige Hilfen geschaffen und im laufe der Zeit verfeinert, die mir beim Artikel schreiben helfen.
     

    3.Content für deinen Blog kreieren 

     
    Du hast ja nun schon ein paar gute Ansätze und Ideen für deinen Blogartikel gesichtet. Im nächsten Schritt solltest du nun festlegen, was das zentrale Thema deines Artikels sein soll. Wichtig ist, das du dich fokussierst und nicht tausend Probleme in einem Artikel lösen willst. Greife dir ein Problem / Thema heraus und löse dieses dann in dem Artikel.
    Artikel schreiben
    Schritt 1 – Thema des Blogartikels festlegen:
     
    -> Das Zentrale Thema des Artikels hier eintragen…

    Über was möchte ich im Artikel schreiben/reden?-> Erläutere hier kurz über was du konkret im Artikel schreiben willst…

    Als nächstes benötigen wir eine Überschrift für unseren Artikel.
    Schritt 2 Überschrift kreieren 
    Sammle nun Ideen für die Überschrift. Finde dazu am besten mindestens 10 verschiedene Überschriften und achte darauf, dass die Überschriften neugierig machen. Die Überschriften sollten einen Nutzen beschreiben, ein Ergebnis beinhalten, spezifisch sein oder eine Art der Dringlichkeit vermitteln. Du Fragst dich nun bestimmt, warum gerade 10 Überschriften? Es dürfen auch gerne mehr sein. Das sammeln mehrerer Überschriften hat den Vorteil, dass man zum einen Übung darin bekommt gute Überschriften zu erstellen und zum anderen kannst du die verschiedenen Überschriften später für dein Marketing verwenden. Überschrift 1 verwendest du dann zum Beispiel für den Blog, Überschrift 2 verwendest du für Facebook, Überschrift 3 für Twitter usw… Achte darauf, das deine Überschrift das Hauptkeyword deines Artikels enthält.
    Hier ein Beispiel wie ich vorgehe:
    Das Keyword wäre im folgenden Beispiel „Blogartikel erstellen“.
    Überzeugung: Jede Person sollte [Blogartikel erstellen] weil/wegen/dadurch neue Kunden leichter gewonnen werden können… [Keyword]
    Möglichkeit: Jede Person kann [Blogartikel erstellen], durch diesen Workflow ist das kein Problem mehr… [Keyword]
    Um ansprechende Überschriften zu erstellen kannst du auch mit den folgenden Formulierungen arbeiten.
    Warum du… , wie du… , eine neue… , das sollte… , das könnte… , das Geheimnis… ,
    Erstelle nun 10 Überschriften und lege deine Hauptüberschrift fest.
    Überschrift 1-
    Überschrift 2-
    Überschrift 3-
    Überschrift 4-
    Überschrift 5-
    Überschrift 6-
    Überschrift 7-
    Überschrift 8-
    Überschrift 9-
    Überschrift 10-
    Meine Überschrift:
    -> [Lege jetzt hier deine „Hauptüberschrift“ für den Blogartikel fest]
     
    Einleitung  kreieren 
     
    Im folgenden gehen wir daran eine starke Einleitung zu kreieren. Dazu kannst du dir die folgenden Fragen stellen um daraus deine Einleitung zu erstellen.
     
    Was ist das zentrale Thema des Artikels?
     
    -> [Wie du gute Blogartikel in kürzester Zeit erstellen bzw. schreiben kannst]
     
    Was ist das Ziel des Blogartikels?
    -> [Dem Leser eine Schritt für Schritt Anleitung an die Hand zu geben mit der er in kürzester Zeit gute Blogartikel schreiben kann]  
    Welchen Nutzen hat der Leser durch lesen des Artikels? 
    -> [Er wird mit weniger Zeitaufwand und mit mehr Spaß und Freude immer bessere Blogartikel erstellen können] 
    Aus diesen Antworten und den Formulierungen kannst du nun die Einleitung des Artikels erstellen.
    Auch hier ein kleines Beispiel dazu:
     
    -> [ In diesem Artikel geht es darum, wie du in kürzester Zeit gute Blogartikel für deine Kunden von morgen erstellen kannst. Ich werde dir hier meine ultimative Schritt für Schritt Anleitung zeigen die ich selbst verwende, um gute Blogartikel in kürzester Zeit zu erstellen. Wenn du nach dieser Anleitung arbeitest, wirst du mehr Spaß und Freude daran haben und du wirst feststellen, das du immer besser darin wirst gute Blogartikel zu erstellen. ] 
     
    Im nächsten Schritt gehen wir dran den Hauptteil deines Blogartikels zu erstellen.
     
    Haupteil  kreieren
     
    Die gleiche Vorgehensweise wie beim erstellen der Einleitung verwende ich auch für den Hauptteil. Dazu kannst du dir wieder einige Fragen stellen. Zum Beispiel:
     
    Auf was will ich mich im Bezug auf dieses Thema konzentrieren?
     
    -> [Den Workflow in seinen Bestandteilen erklären]
     
    Was ist die Kernaussage des Artikels?
     
    -> [Das es möglich ist gute in kürzester Zeit gute Artikel schreiben zu können]
     
    Gründe warum dieses Aussage wahr ist und Gedanken dazu: (Erfahrungen, Tatsachen etc.)
    1. [Grund 1] [Weil ein immer gleiches vorgehen sich zu einer Gewohnheit entwickelt] 
    2. [Gute Inhalte werden dir neue Besucher bringen]
    3. [Wenn du nach dieser Vorlage arbeitest kannst du ein besseres Ranking mit deinen Inhalten erzielen]
    4. [Durch gute Blogartikel kannst du mehr Leads generieren]
    5. usw.
     
    Diese Gründe sind jetzt nur ein Beispiel gewesen, da der Artikel ja bereits eine Struktur und einen Inhalt hat. Das gleiche gilt für den folgenden Punkt. Deine Inhalte zu strukturieren. Die Struktur ergibt sich bereits aus den einzelnen Schritte. Aber ich denke du bekommst so schon mal ein gutes Gespür dafür, wie du in Zukunft an deine Blogposts herangehen kannst. 
     
    Kommen wir nun zur Struktur deines Hauptteils.Strukturiere nun deinen Artikel! Gliedere den Inhalt nutzerfreundlich und verwende zwischenüberschriften! 
     
    Die Struktur für diesen Artikel sieht zum Beispiel wie folgt aus.
     
    Struktur erstellen: 
     
    1. Ideen finden / Thema des Blogartikels festlegen
    2. Recherche
    3. Content kreieren
    4. Metadaten
    5. Entwurf 
    6. Veröffentlichen
    7. usw.
     
    Aus diesen Antworten und der Strukturierung des Artikels kannst du nun deinen Hauptteil erstellen:
     
    Aufgrund der Aussagen und Antworten die du dir bis hierher erarbeitet hast, erstellst du jetzt den Entwurf deines Hauptteils. Erstelle einfach zu den einzelnen Überschriften deine Inhalte. Schreibe einfach drauf los.
     
    1. Ideen finden / Thema des Blogartikels festlegen 
    2. Inhalt zu Punkt 1 erstellen…
    3. Recherche
    4. Inhalt zu Punkt 2 erstellen…
    5. usw.
     
     
    Kommen wir nun zum Schlussteil deines Blogartikels.
     
    Schlussteil  kreieren
     
    Für die Erstellung des Schlussteils verwenden wir ebenfalls die gleiche Vorgehensweise, die wir bereits bei der Einleitung und bei der Erstellung des Hauptteils verwendet haben.
     
    Was war das Ziel des Artikels?
     
    -> [Einen Weg aufzeigen mit dem man in kürzester Zeit gute Artikel schreiben kann]
     
    Was kann man aus dem Artikel lernen?
     
    -> [Das eine feste Vorgehensweise sinnvoll ist]
     
    Welches Fazit lässt sich ziehen?
     
    -> [Das Systematisches arbeiten in Fleisch und Blut übergeht und man so viel leichter gute Blogartikel in kürzester Zeit erstellen kann] 
     
    Aus diesen Antworten Kannst du nun den Schlußteil erstellen:
     
    ->[Kommen wir nun zum Ende dieses Artikels. Aufgrund meiner Erfahrung von weit mehr als 250 selbst geschriebenen Blogartikeln kann ich sagen, dass eine systematische Arbeit beim erstellen von guten Blogartikeln sinnvoll ist. Wenn eine gewisse Vorgehensweise immer und immer wieder wiederholt wird, wird sie zu einer Gewohnheit und geht einem in Fleisch und Blut über. Das erstellen guter Inhalte, wird so immer leichter und die Erstellung eines Artikels geht einem immer schneller und leichter von der Hand. Ich hoffe ich konnte dir mit diesem Artikel einen gangbaren weg für dich aufzeigen mit dem du es schaffst mit mehr Spaß und Freude, noch bessere Blogartikel in kürzester Zeit zu erstellen.]
     
     
    Kommen wir nun zum vierten Schritt. Den Metadaten
     
    4. Metadaten / SEO
     
    Metadaten / SEO sind wichtig für dein Ranking in den Suchmaschinen und zur besseren Darstellung deines Blogartikels in den Suchmaschinen und den Sozialen Netzwerken. Aus diesem Grund solltest du darauf achten, das du alles von deiner Seite aus mögliche tust um ein gutes Ranking in den Suchmaschinen zu erzielen. Gehe dazu wie folgt vor.
     
    Als erstes solltest du deine Keywords festlegen und ggf. nochmals überarbeiten oder abändern:
     
    -> [Hier Keywords einsetzen und gegebenfalls ergänzen oder verbessern – So kannst du diese dann später einfach durch copy und paste an die dafür vorgesehen stelle im Blog einfügen und musst sie nicht von Hand eintippen]
     
    Im nächsten Schritt solltest du eine Metadaten Beschreibung erstellen! 
     
    -> [Ich verwende hierzu Teile aus der Einleitung und dem Hauptteil. Diese Beschreibung wird in den Suchmaschinen angezeigt. Achte daher darauf, dass du eine Beschreibung erstellst die neugierig macht und zum klicken animiert. Achte auch darauf das diese Beschreibung dein Hauptkeyword enthält]
     
    Kategorien/Tags festlegen: 
     
    -> [ Ein Tag ist ein Schlagwort. man kann es auch als Etikett bezeichnen.Sie beschreiben quasi den Inhalt des Artikels mit einem Wort. Die Tags sind bei mir in der Regel auch die wichtigsten Keywords. Durch das tagging, kannst du mehrere Artikel mit ähnlichem Inhalt, mit dem gleichen „Ettiket“ versehen. Auch das kann sich positiv auf dein Ranking auswirken]
     
    Okay. das war sie nun die Vorarbeit. Im nächsten Schritt erstellen wir den ersten Entwurf unseres Artikels.
     
    5. Entwurf 
     
    Um den Entwurf zu erstellen, können wir nun aufgrund unserer Vorarbeit sehr viel mit Copy und Past arbeiten.
     
    Entwurf erstellen:
     
    [Überschrift] Kopiere nun deine Überschrift und füge Sie hier ein.
     
    [Einleitung] Kopiere nun deine Einleitung und füge Sie hier ein
     
    [Bild zum Thema] Kopiere nun das Bild und füge es hier ein
     
    [Entwurf Hauptteil] Kopiere nun deinen Hauptteil und füge Ihn hier ein
     
    [Abschluss / Fazit ] Kopiere nun deinen Schlussteil und füge Ihn hier ein
     
    [Frage die zur Diskussion mit Lesern anregt und Call to Action] Überlege dir nun noch einen Call to Action. Stelle zum Beispiel eine Frage an deine Leser um eine Diskussion zu beginnen oder weiße auf weitere Informationen im Newsletter hin. Überlege dir einfach was deine Besucher als nächstes tun sollen und kommuniziere das.
     
    [Quellen und Links veröffentlichen die dem Inhalt zugrunde liegen] Füge nun am Schluss noch die Quellen deines Blogartikels oder weitere Quellen hinzu.
     
     
    Lese dir den Entwurf jetzt noch einmal durch und optimiere und verbessere den Artikel. Achte auch darauf, dass du den Artikel auch für die Suchmaschinen optimierst, sofern das möglich ist. Gehe dazu wie folgt vor. Stelle dir zunächst beim durchlesen immer wieder folgende Fragen.
     
    • Was kann ich noch verbessern?
    • Was ist überflüssig?
    • Was hört sich nicht so flüssig an?
    • Ist meine Grammatik korrekt?
    • Machen die Absätze Sinn?
     
    Kopiere als nächstes den Artikel in WordPress oder in die Bloggingplattform deiner Wahl und formatiere den Artikel, sofern noch nicht geschehen, auf die folgenden Gesichtspunkte. Das wird dich dabei unterstützen ein besseres Ranking zu erzielen:
     
    • Keyword einmal im Title (so nah am Anfang wie möglich)
    • Keyword einmal im H1-Tag
    • Keyword mind. dreimal im Text (je nach Länge des Artikels, aber achte darauf nicht so genau, schreibe einfach für den Leser)
    • Keyword wenigstens einmal in Bold (egal ob < strong > oder < b >)
    • Keyword wenigstens einmal in einem Alt-Attribut (perfekt hierfür ist das Artikelbild)
    • Keyword als Name eines Bildes (perfekt ist hier wieder das Artikelbild)
    • Keyword einmal in der URL
    • Keyword einmal in der Meta-Description (nicht für Ranking-Zwecke, aber für höhere Klickraten in den Suchergebnissen)
    • Keyword generell nicht als Anchor-Text an eigene oder fremde URL
     
     
     
    Als nächstes geht es ans veröffentlichen. Das ist der Letzte Schritt auf unserer Agenda.
     
    6. Veröffentlichen
     
    Gehe nun die einzelnen Punkte der Checkliste durch und veröffentliche deinen Artikel.
     
    Checkliste – Vor der Veröffentlichung 
     
    • Rechtschreibung überprüfen 
    • Bilder verwenden (Bilder in WordPress hochladen und Alt Texte verwenden mit Keyword und Beschreibung)
    • Artikel / Text Formatiert? (Siehe Punkt 5) Achte auf Absätze usw. 
    • Links setzen interne / externe 
    • Entwurf Korrektur lesen und verbessern
    • Metadaten erstellen und SEO optimieren (Ich nutze dazu das WordPress Plugin SEO by YOAST)
    • Alles so kurz wie möglich auf den Punkt gebracht?
    • Zeitpunkt für Veröffentlichung setzen
    • Veröffentlichen auf Facebook, Twitter, Linkedin, Tumblr, Google+, Pinterest, Instagram usw.
     
     
    Das war sie nun, meine Schritt für Schritt Anleitung zum erstellen von Blogartikeln. Aufgrund meiner Erfahrung von weit mehr als 250 selbst geschriebenen Blogartikeln kann ich sagen, dass eine systematische Arbeit beim erstellen von guten Blogartikeln sinnvoll ist. Wenn eine gewisse Vorgehensweise immer und immer wieder wiederholt wird, wird sie zu einer Gewohnheit und geht einem in Fleisch und Blut über. Das erstellen guter Inhalte wird so immer leichter und die Erstellung eines Artikels geht immer schneller. Ich hoffe ich konnte dir mit diesem Artikel einen gangbaren weg für dich aufzeigen mit dem du es schaffst mit mehr Spaß und Freude, noch bessere Blogartikel in kürzester Zeit zu erstellen.
     
    Wenn der Artikel hilfreich für dich war dann teile Ihn bitte mit deinem Netzwerk und unterstütze auf diese Art und Weise die Arbeit hier auf dem Blog. Ich würde mich ebenfalls freuen, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt. Wie erstellst du deine Blogartikel?
    Liebe Grüße
    Oliver Schirmer
     
    Quellen:

     

     
  • oliverschirmer 17:30 am 18. January 2016 permalink | Antwort
    Tags: , reziprozität, , , , verkaufstricks   

    Die 18 besten Verkaufstipps für Verkäufer 

    Die 18 besten Verkaufstipps für Verkäufer

     

    Im folgenden Blogartikel gebe ich dir ein paar einfache Verkaufstipps an die Hand, die dir als Verkäufer sicher weiterhelfen. Betrachte die folgenden Verkaufstipps und Verkaufstricks wie eine art Buffet. Nicht alles was du liest wird für deinen Geschmack sein. Nicht alles wirst du umsetzen oder anwenden wollen. Im Verkauf ist es meiner Meinung nach enorm wichtig, dass du dich wohl fühlst und authentisch bist. Daher sollte auch deine Arbeitsweise zu dir passen und sollte dir Spaß machen. Aber jetzt los…

    Verkaufstipp Nr. 1 Vertrauen aufbauen

    Verkaufstipp Nummer eins den ich hier mit dir teilen möchte ist der, dass du vertrauen aufbauen musst wenn du etwas verkaufen möchtest. Je besser dir das gelingt, desto größer ist die Chance, dass du etwas verkaufen kannst. Der optimalste weg um Vertrauen aufzubauen ist natürlich der persönliche Kontakt, also wenn du direkt mit dem Interessenten oder Kunden sprechen kannst. Hier kannst du voll und ganz deine Persönlichkeit einbringen und dem Kunden seine Sorgen und Bedenken nehmen und eine vertrauensvolle Basis schaffen.

    Aber auch wenn du online deine Kunden gewinnen willst ist es möglich und absolut notwendig Vertrauen aufzubauen. Das kannst du zum Beispiel durch den eigenen Blog erreichen auf dem du wertvolle Inhalte weitergibst oder über Videos in denen du hilfreiche Tipps gibst. Aber auch der Einsatz von Referenzen und Empfehlungen sind möglich. Du zeigst dadurch, dass du ein Experte auf deinem Gebiet bist und weißt wovon du redest.

    Wertvolle Inhalte und Tipps weitergeben führt uns auch schon zum nächsten Verkaufstipp.

    Verkaufstipp Nr. 2 Reziprozität

    Wikipedia schreibt hierzu:

    Reziprozität bedeutet in der Soziologie Gegenseitigkeit (auch Prinzip der Gegenseitigkeit) und stellt ein Grundprinzip menschlichen Handelns dar.

    Also man kann vereinfacht sagen, dass wenn du jemandem etwas gibst, sei es einen wertvollen Tipp auf deinem Blog, in einem Video oder du bietest jemandem in deinem Büro zum Beispiel einen Kaffee an oder ähnliches, dann wird die Person in der Regel etwas zurückgeben wollen. Das steigert daher deine Chancen im Verkauf. Also man kann sagen wer viel gibt, bekommt auch viel zurück 🙂

    Verkaufstipp Nr. 3 Rapport herstellen

    Upps, schon wieder so ein Fremdwort 🙂

    Wikipedia schreibt hierzu:

    Rapport (frz.: „Ertrag, Bericht, Beziehung“) steht für:

    Rapport heißt also so viel wie eine Verbindung, eine Beziehung zu deinem Gesprächspartner aufbauen. Das gelingt dir zum Beispiel sehr gut dadurch, wenn du dich im ähnelst und ihn sozusagen spiegelst. Das können die selbe Wortwahl sein oder auch ähnliche Bewegungen. Das signalisiert dem Gesprächspartner oft unbewusst „Hey der Typ ist wie ich“

    Verkaufstipp Nr.4 Nutze zeitlich begrenzte Sonderangebote 

    Zeitlich begrenzte Angebote sind eine gute Möglichkeit um deine Verkaufschancen zu erhöhen. Wenn sich eine Person grundsätzlich für dein Produkt interessiert kann dieser Sonderrabatt dazu führen, dass die Person kauft weil sie das Produkt zu einem günstigeren Preis als den regulären bekommen kann. Außerdem hilft es ihr dabei eine Entscheidung zu treffen, da sie den Kauf nicht ins unendliche hinauszögern kann. Zumindest nicht, wenn sie den vergünstigten Preis bekommen möchte.

    Verkaufstipp Nr. 5 Gratis Zugaben

    Ebenfalls eine gute Möglichkeit mehr zu verkaufen ist der Einsatz von gratis Zugaben. Du kennst diese Methode zum Beispiel vom Einzelhandel. Kaufe 2 Stück von dieser Sorte und du bekommst ein Stück dieses Produkts gratis dazu. Das ist zum Beispiel ein Punkt, bei dem ich mich immer wieder ertappe, bei dem ich schwach werde und das Angebot gerne annehme.

    Verkaufstipp Nr. 6 Das Angebot begrenzen

    Hierbei sorgt man für eine Verknappung des Angebots. Das Angebot steht sozusagen nur für wenige zur Verfügung und funktioniert ganz nach dem Motto „wer zuerst kommt malt zuerst“. Du könntest zum Beispiel Mitgliedschaften verkaufen, die auf eine Personenanzahl von 20 Personen begrenzt sind. Oder nur 1000 Stück eines bestimmten Produktes zur Verfügung stellen usw.

    Verkaufstipp Nr. 7 Wiederholung

    Wiederhole in einem Verkaufsgespräch, in einem Video oder wo immer du etwas verkaufen willst deine Botschaft so oft es geht. Wiederhole das was du erreichen möchtest. Natürlich solltest du das auf eine Art tun, die beim gegenüber gut ankommt. Wenn du in jedem Satz darauf hinweist, dass die Person doch das Produkt kaufen soll, dann kann das kontraproduktiv werden. Aber gut dosiert, ist die Wiederholung des Ergebnis eine tolle Möglichkeit den Kunden zum Kauf zu animieren.

    Verkaufstipp Nr. 8 bereite dich gut vor

    Egal ob du online oder offline arbeitest, eine gute Vorbereitung ist schon die halbe Miete. Wenn du online arbeitest, solltest du dir Zeit nehmen um deine Zielgruppe und Kunden genau zu kennen und zu wissen an wen du verkaufen willst. Nur so kannst du dein Angebot, so wie deine Verkaufseiten usw. auf deine Zielkunden zu schneiden. Wenn du offline arbeitest also direkt beim Kunden zu Hause bist könntest du dich vorbereiten indem du überlegst, mit wem du genau einen Termin hast. Welche Informationen findest du zu dieser Person oder über das Unternehmen. In Zeiten von Facebook, Google und Co. ist das eigentlich sehr einfach geworden.

    Verkaufstipp Nr. 9 der erste Eindruck zählt

    Wie bereits weiter oben erwähnt solltest du dich in Deiner Haut wohl fühlen wenn du verkaufen willst. Dazu zählt auch deine Kleidung und den Eindruck den du dadurch auf andere machst. Kleide dich so, wie du in diesem Termin bzw. Gespräch usw., wahrgenommen werden willst.

    Verkaufstipp Nr. 10 lächle und sei höflich 

    Das sind meiner Meinung nach eigentlich zwei Basics die Standard sein sollten und das nicht nur im Verkauf. Aber schaue dich einmal selbst im täglichen Leben um und beobachte mal die Verkäufer die dir so begegnen. Da fehlen leider manchmal diese Basics. Ich selbst kaufe gern bei lockeren und fröhlichen Menschen. Ein Lächeln im richtigen Moment, ein Danke und ein bitte an der richtigen Stelle können im Verkauf wie im Leben wirklich wahre Wunder bewirken.

    Verkaufstipp Nr. 11 kommuniziere den Nutzen 

    Gewöhne dir an in Ergebnissen zu sprechen und zwar immer und überall wo es geht. Das wird dir im ganzen Leben weiterhelfen. Sage nicht das Produkt bietet das und jenes sonder sage der Person was das Produkt für sie tut. Welches Problem das Produkt für die Person löst. Wenn du zum Beispiel einen Saugroboter verkaufst, dann brauchst du nicht auf die Technik eingehen (außer die Person will dass wissen) , sondern beschreibe was die Menschen mit Ihrer gewonnen Zeit tun können während der Saugroboter von alleine die Wohnung saugt. Kein Mensch interessiert sich für das Produkt an sich sondern für das was es tut. Und das gilt für jede Situation.

    Verkaufstipp Nr. 12 erzähle Geschichten 

    Dieser Tipp kann auch gut in Kombination mit Tipp 11 eingesetzt werden. Jeder Verkäufer erlebt in seiner Laufbahn viele Geschichten mit Menschen die er erzählen kann. Geschichten verkaufen! Anstatt irgendwelche Einwände wegzuargumentieren könntest du eine Erfolgsstory einer deiner Kunden erzählen. Du könntest Schilder wie dein Produkt gerade in dieser Situation einem Kunden enorm geholfen hat. Wenn du keine Geschichten hast, dann kannst du auch die von Kollegen erzählen. Geschichten werden dir helfen mehr zu verkaufen.

    Verkaufstipp Nr. 13 spreche die Bedürfnisse des Kunden an

    Finde heraus was die Bedürfnisse deines Gesprächspartners sind und spreche diese Bedürfnisse gezielt an. Ich erlebe immer wieder, wie Menschen über Geld versuchen andere Menschen zu motivieren bei Ihnen als Verkäufer anzufangen. Wenn aber mehr Geld gar kein Ziel dieser Person ist, dann wird es schwierig. Vielleicht möchte diese Person einfach mehr Zeit für seine Familie haben oder ein kostspieliges Hobby finanzieren. Wenn du weist welche Bedürfnisse dein gegenüber hat und welche Ziele er verfolgt, dann kannst du ganz gezielt diese Bedürfnisse ansprechen.

    Verkaufstipp Nr. 14 Gratisproben

    Gratisproben oder ein kostenloses Informationsgespräch sind ebenfalls gute Möglichkeiten mehr und besser zu verkaufen, weil der Kunde sich einen guten Eindruck vom Produkt machen kann. Er kann das Produkt testen und wenn er es für gut befindet stehen die Chancen gut, dass du einen neuen Stammkunden gewinnen kannst der von deinem Produkt absolut überzeugt ist.

    Verkaufstipp Nr. 15 nehmen Sie ein NEIN oder ein JA nicht persönlich 

    Verkäufer neigen dazu bei der großen Anzahl von Neins die sie hören, die absagen persönlich zu nehmen. Ich habe mir angewöhnt diese Dinge nicht mehr persönlich zu nehmen und zwar egal ob eine Person ja oder nein sagt. Ich versuche es als Ergebnis auf mein tun zu sehen. Ein Nein gehört genauso dazu wie ein ja. Beides ist weder gut noch schlecht. Es ist einfach ein Resultat, ein Feedback aus dem man lernen kann. So wirst du viel entspanntere Beziehungen zu deinen Mitmenschen bekommen.

    Verkaufstipp Nr. 16 ermittle den Bedarf des Kunden 

    Verkaufe dem Kunden nur was er wirklich braucht, will und was er sich auch leisten kann. Das erspart dir zum einen jede Menge Ärger und Stornos und auf der andere Seite führt es dazu, dass du als ehrlicher Mensch wahrgenommen wirst. Das führt zu weiterempfehlungen und hilft deinem Business dabei zu wachsen. Das kannst du aber nur tun, wenn du den Bedarf deines Kunden ganz genau kennst. Finde heraus, was dein Kunde wirklich braucht und will und dann hilf ihm dabei es zu erreichen.

    Verkaufstipp Nr. 17 Belohnungssystem

    Ein Tipp der dir absolut helfen kann, ist der, dass du dir überlegst wie du dich belohnen willst wenn du ein Ergebnis erzielt hast. Das hilft dir dabei die nötige Anzahl an Terminen zu vereinbaren oder dein bestes im Verkaufsgespräch zu geben. Setze dir ein klares Ziel für den Tag, die Woche und den Monat und überlege wie du dich belohnst wenn du diese Ziele erreichst.

    Verkaufstipp Nr. 18 Referenzen und Empfehlungen 

    Die wohl beste und einfachste Art zu verkaufen ist, wenn Menschen über Empfehlungen auf dich zukommen. Um Empfehlungen zu erhalten könntest du ein Belohnungssystem einführen und Kunden die dich aktiv weiterempfehlen belohnen. Das kann ein Gutschein sein, eine Einladung zum Essen oder sonst etwas in dieser Art. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Sprich doch einfach mal deine bestehenden Kunden darauf an und erhalte aus den Antworten wertvolle Ideen und erfahre unter welchen Bedingungen deine Kunden bereit waren dich weiterzuempfehlen.

    Kommen wir zum Ende dieses Artikels. Ich hoffe es war der ein oder andere verkaufstipp dabei der dir weitergeholfen hat. Wenn du den Artikel hilfreich fandest, dann teile ihn doch bitte mit deinen Freunden und deinem Netzwerk. Ich würde mich ebenfalls über einen Kommentar von dir freuen damit wir uns weiter austauschen können.

    Viele Grüße

    Oliver Schirmer

     
  • oliverschirmer 17:19 am 11. January 2016 permalink | Antwort
    Tags: , Gute Vorsätze, gute Vorsätze neues Jahr, , perönlichkeitsentwicklung, Sie selbst, Sinnvolle Ziele setzen, ,   

    10 Tipps wie du dieses Jahr deine Ziele erreichst 

    Zum Jahreswechsel, wenn das neue Jahr vor der Tür steht, die Ruhe einkehrt oder wenn das neue Jahr begonnen hat, stellt sich oft die Frage ein, “ wie zufrieden ist man eigentlich mit seinem Leben“?

    War das letzte Jahr so erfolgreich, wie man es sich gewünscht hat? Konnten die gesteckten Ziele erreicht werden? Was soll dieses oder die nächsten Jahre erreicht werden?

    Im folgenden möchte ich dir 10 Tipps geben, wie du dieses Jahr zum besten Jahr deines Lebens machst und deine gesteckten Ziele erreichst. Ich möchte dir hier keine neuen schnell reich werden Strategie vorstellen sondern einige Regeln an denen du dich orientieren kannst und ohne diese Regeln, Erfolg nicht möglich ist. Du willst deine Ziele erreichen? Dann nimm dir ein paar Minuten Zeit um diesen Artikel zu lesen.

    10 Tipps wie du dieses Jahr zu deinem besten Jahr machst!

     

    1. Entwerfe eine Vision für dein Leben und stecke dir für dieses Jahr konkrete Ziele!

     

    Ziele setzen, dass hast du bestimmt schon oft gehört stimmt`s ? Ziele setzen ist das A und O, denn wer sich keine Ziele setzt, der kann auch keine erreichen! Vielleicht hast du als Kind ebenfalls gerne gepuzzellt. Wenn du ein Puzzle gemacht hast, was war dabei das wichtigste für dich? Du musstest wissen wie das Bild eigentlich aussehen soll richtig? Denn ohne diese Vorlage, wäre es unmöglich geworden die richtigen Puzzle teile zusammen zu setzen.

    Und Erfolg ist ebenfalls ein Puzzle, bei dem viele Puzzlesteine zusammen passen müssen. Wenn du dir keine Ziele setzt wirst du eben auch keine Ziele erreichen können!

    Wie setzt man sich richtig Ziele?

    1. Zunächst einmal ist es wichtig, dass du deinen Fokus auf das lenkst was du willst und nicht auf das was du nicht willst. Die Mehrheit der Menschen wissen besser was sie alles nicht wollen als das was Sie wollen.
    2. Ein Ziel sollte SMART sein. SMART steht für spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und terminisiert.
    3. Mache dir klar, was du wirklich willst. Stelle dir deinen perfekten Tag vor. Was passiert? Was machst du den ganzen Tag über? Was muss passiert sein, damit du weißt, dass dein Ziel Realität geworden ist. Finde heraus was du wirklich willst!
    4. Erstelle einen Plan mit Aktivitäten die dich zum Ziel führen und mache daraus einen Tagesplan. Was musst du täglich tun um deine Ziele zu erreichen?
    5. Formuliere deine Ziele positiv und als wären sie bereits erreicht.
    6. Notiere deine Erkenntnisse und lege nach der SMART Formel dein Ziel fest.

     

    1. Sorge dafür, dass Du in einem Energievollen Zustand bist!

     

    Im Prinzip ist es ganz einfach! Es sind andere Menschen die Geld und positives in dein Leben bringen. Und um Menschen anzuziehen die bei dir etwas kaufen, muss es dir gelingen andere Menschen zu begeistern. Das geht nur wenn du selbst begeistert bist, weil du nur geben kannst was du selbst in dir trägst.

    Das Prinzip sieht folgendermaßen aus:

    ziele erreichen (2)

    Schlechtes Energielevel -> Du triffst schlechte Entscheidungen -> schlechte Handlungen -> = schlechte Ergebnisse

    oder andersrum

    Gutes Energielevel -> gute Entscheidungen -> gute Handlungen -> = gute Ergebnisse

    Du brauchst also eine krasse, gute Energie um ins Handeln zu kommen. Um dich in eine positive Energiemaschine zu verwandeln, kannst du zum Beispiel in jeder Situation wo es nötig ist deine Stimme und Körpersprache einsetzen.

    Stelle dich zum Beispiel aufrecht hin. Brust raus und Kopf hoch und sprich dir voller Energie und mit ganzem Einsatz etwas positives zu. Zum Beispiel: „Ich bin gut so wie ich bin! Ich habe Geld und Erfolg verdient! Ich schaffe das!“ usw. Mach das eine Zeit lang und du wirst spüren wie die Gefühle und Emotionen sich in dir beginnen zu verändern.

    Wenn du was erreichen willst im Leben, dann musst du andere Menschen begeistern können und dazu musst du lernen dich selbst zu begeistern und dich in ressourcenvolle Zustände zu versetzen.

     

    1. Stelle dich deinen Ängsten!

    Alles was uns davon abhält das Leben unserer Träume zu leben, ist die Angst vor Veränderung oder hat seinen Ursprung in irgendeiner Art von Angst. Angst zu scheitern, Angst sein Gesicht zu verlieren oder was auch immer.

    Die Angst hält uns zurück, das zu tun, was zu tun ist. Sie hindert uns, dahin zu kommen wo wir hinwollen. Das ganze hat auch seinen Grund. Unser Unterbewusstsein hat die Aufgabe dafür zu sorgen, dass es uns gut geht. Das heißt es hilft dabei schmerz zu vermeiden und dabei Freude zu erleben.

    Aber die Dinge und Erfahrungen die uns im Leben weiterbringen liegen außerhalb unserer Komfortzone und sind Neuland für uns. Dieses unbekannte Terrain macht uns Angst und deswegen wagen wir nicht den nächsten Schritt. Oft zeigt sich das dann in der Frage, was wäre wenn? Was wäre wenn ich scheitere? Was wäre wenn ich… usw.

    Die Angst ist nicht gut oder schlecht, sie ist einfach! Deswegen mach Sie zu deinem Freund. Die Angst zeigt dir genau wo du hingehen musst um den nächsten notwendigen Schritt zu tun. Schaue der Angst ins Gesicht und tue das was du fürchtest. Der Erfolg wird dir sicher sein. Wenn also die Angst in dir hochkommt und es keine Lebensgefährliche Situation darstellt und du niemandem schadest versteht sich, dann tue das wovor du gerade Angst hast. Verlasse deine Komfortzone. Denn das Gute liegt im unbekannten.

     

    1. Stelle Dir POWER Fragen – Mit der richtigen Fragestellung zum Ziel

     

    Manchmal passieren Dinge im Leben die nicht gerade positiv sind. Rückschläge gibt es und wird es immer geben! Die Frage ist nur, wie du mit Ihnen umgehst wenn sie passieren.

    Mal angenommen es passiert etwas in deinem Leben, das nicht geplant war und einen Rückschlag darstellt, dann kannst du dir zum Beispiel die Frage stellen, „Warum passiert so etwas eigentlich immer mir“ , „warum bin ich so vom Pech verfolgt“? oder solche Fragen in dieser Art. Was passiert dadurch? Du bekommst von deiner inneren Stimme antworten auf diese Frage. Diese Antworten bringen dich nirgendswo hin, außer das diese Antworten dich nach unten ziehen und dich fertig machen.

    Allerdings könntest du dir in der gleichen Situation auch andere Fragen stellen. Du könntest dich zum Beispiel Fragen, „was kann ich aus diesem Vorfall lernen“, „was kann ich das nächste mal besser machen“, „was ist das gute an dieser Situation“ oder „was will ich in dieser Situation sein, haben, tun“?

    Ich glaube du erkennst den Unterschied. Hier bekommst du bessere Antworten die dich weiterbringen und dir weiterhelfen. Antworten die dich sogar motivieren können. Deswegen solltest du dir in Zukunft einfach angewöhnen bessere Fragen zu stellen.

     

    1. Erstelle einen Aktionsplan

     

    Erstelle dir auf der Grundlage deiner Ziele einen Aktionsplan. Mal angenommen du willst dieses Jahr 100.000 Euro Gewinn erzielen, dann rechne dir aus was du monatlich, wöchentlich und täglich verdienen musst um dein Ziel zu erreichen. Wie viele Produkteinheiten musst du pro Tag, pro Woche und Monat verkaufen um dein Jahresziel zu erreichen.

    Erstelle dir auf der Basis dieser Erkenntnisse einen Plan, was du jeden Tag tun musst damit das Ziel nicht nur ein bloßer Wunsch bleibt sondern Realität wird. Fokussiere dich darauf alles zu tun was auf diesem Plan steht und eliminiere alles was dich davon abhält diesen Plan täglich umzusetzen.

     

    1. Mache endgültig Schluss mit ausreden und übernehme 100 Prozent Verantwortung

     

    Die Mehrheit der Menschen erzählt sich Tag für Tag Stories warum sie etwas nicht können oder warum etwas nicht so gelaufen ist wie sie es eigentlich vorgehabt hatten.

    „Wer will findet Wege, wer nicht will findet ausreden“ Den Spruch hast du bestimmt schon einmal gehört und er ist absolut treffend. Anstelle irgendwelche Gründe dafür zu suchen warum etwas nicht geht, solltest du anfangen und Gründe suchen warum du es verdient hast, dass dein Vorhaben gelingt. Suche Gründe warum es gut ist, dass du dein Ziel erreichst. Fange an Beweise dafür zu sammeln das es geht und das du es kannst.

     

    1. Finde Dein warum

    Das eigene warum zu finden ist wohl der wichtigste Punkt um seine Ziele zu erreichen!

    Warum ist das so?

    In deinem warum steckt die Energie die du auf deinem Weg zum Ziel brauchst. Es ist die Energie, die dich aus dem Bett springen lässt, die dich antreibt auch wenn es schwer wird, wenn Schwierigkeiten und Probleme auf dem Weg zu deinem Ziel auftauchen.

    Nimm dir jetzt deine Ziele zur Hand, schau sie dir an und stelle dir die Frage warum du dieses oder jenes Ziel erreichen willst.

     

    1. Lerne von den Menschen, die da sind wo du hin willst

     

    Wie ist es bei dir, wenn du eine Frage hast? An wen wendest du dich? Die Mehrheit der Menschen fragt ihr Umfeld. das sin in der Regel Freunde oder die Familie. In diesem Kreis werden dann die Fragen diskutiert. Aber mal Hand aufs Herz, sind diese Menschen da wo du hin willst? Meistens sind sie auf einem ähnlichen Level wie du. Glaubst du, dass du dort die richtigen Antworten findest? Das sie dir die richtigen Antworten geben können? Die Antwort die dir hilft oder eher nicht?

    Eher nicht oder? und warum nicht? Ganz einfach aus dem Grund, dass diese Menschen nicht den Weg gegangen sind den du gehen musst um an dein Ziel zu gelangen. Wenn du ein Ziel schneller erreichen willst solltest du Menschen fragen die das Ziel bereits erreicht haben, denn nur diese Menschen können dir genau sagen, was sie gedacht, gefühlt, getan und erlebt haben um das Ziel zu erreichen.

    Sie können dir die Strategien an die Hand geben,  die du dann als Vorlage verwenden kannst. Sie werden die Blaupause für deinen Erfolg sein.

     

    1. Entwickle neue Gewohnheiten

     

    Schau dir mal deine Gewohnheiten an! Diese Gewohnheiten haben dich an diesen Punkt gebracht an dem du gerade bist. Wenn du andere Ziele erreichen willst oder ein besseres Leben haben möchtest brauchst du andere Handlungen und Gewohnheiten mit denen du das auch erreichen kannst.

    Stelle dir mal die Fragen welche neuen Gewohnheiten du brauchst um dein Ziel zu erreichen. Der  Wille ist zwar extrem wichtig aber ohne die notwendigen Handlungen und Gewohnheiten völlig wertlos. Was zählt sind deine Ergebnisse und nicht was du wolltest!

    Vielleicht musst du um dein Ziel zu erreichen einfach eine Stunde früher aufstehen um Zeit zu haben ein Buch zu lesen um dir Wissen anzueignen, dich gesünder ernähren, mehr Sport treiben, mit 10 Menschen täglich über dein Business sprechen usw.

    Finde heraus was es ist und mache es dir zur Gewohnheit. Wenn es mehrere Dinge sind und du das Gefühl hast, dass es zu viel ist, dann könntest du einfach dir für jeden Monat eine neue Gewohnheit vornehmen und diese umsetzen.

     

    1. Arbeite weiter an deiner Persönlichkeit

     

    Persönlichkeitsentwicklung ist nicht etwas, dass man in 14 Tagen erledigt sondern ein lebenslanger und kontinuierlicher Prozess. Aber der Aufwand den du betreibst wird sich lohnen, denn als Belohnung wartet eine Welt mit mehr Freude auf dich.

    Du wirst eine bessere Lebensqualität, einen besseren und ruhigeren Umgang mit Problemen und mehr Gelassenheit, Glück und Zufriedenheit in allen Lebensbereichen haben. Um nur ein paar wenige Vorteile zu nennen.

    Mach dir klar, dass du selbst dein bester Trainer und Coach bist und coache dich zur besten Person die du sein kannst.

    Wenn du Interesse daran hast dein eigenes Homebusiness mit nichts weiter als einem Pc und einem Internetanschluss aufzubauen und weitere wertvolle Tipps und Tricks erhalten möchtest, dann trage dich in unseren Newsletter ein.

    Wenn dir der Artikel gefallen hat und du glaubst das er für andere Menschen hilfreich sein kann, dann teile ihn mit deinen Freunden und deinem Netzwerk. Über einen Kommentar würde ich mich ebenfalls freuen um dich besser kennenzulernen.

    Viele Grüße

    Oliver Schirmer

     
  • oliverschirmer 11:08 am 12. November 2015 permalink | Antwort
    Tags: , , , , , , , , , network marketing firmen auswahl, ,   

    Network Marketing – Das 1×1 des Network Marketing – Eine kurze Zusammenfassung 

    In diesem Video findest du eine Übersicht und Zusammenfassung zum Thema Network Marketing.

    • Du erfährst was Network Marketing ist
    • Ob Network Marketing zu dir passt
    • Was du bei der Auswahl des Unternhemens beachten solltest
    • Warum so viele Menschen im Network Marketing scheitern und wie du nicht zu Ihnen gehörst.
    • Du lernst die 7 Lügen und Mythen im Network Marketing kennen
    • Und du bekommst 12 Tipps an die Hand wie du noch erfolgreicher im Network Marketing werden kannst.

    Dieses Video richtet sich zunächst an alle die erst im Network Marketing begonnen haben oder mit dem Gedanken spielen im Network Marketing zu starten.

    Wenn du die Infos hilfreich fandest gib mir nen Daumen hoch, hinterlasse mir einen Kommentar oder teile das Video mit deinem Netzwerk. 

    Network Marketing – Das 1×1 des Network Marketing – Eine kurze Zusammenfassung

    Im folgenden findest du die Zusammenfassung des Videos.

    Was ist Network Marketing?

    Im Grunde ist Network Marketing einfach eine Form des Direktvertriebs (alles alleine) plus die Möglichkeit Vertriebspartner aufzubauen (Hebelwirkung)

    Soll ich Kunden gewinnen oder Teampartner gewinnen?

    Beides – Stammkunden sind ebenso wichtig wie Vertriebspartner

    Zitat Milliardär Paul Getty:
    „I‘d rather have 1% of the efforts of 100 people than 100% of my
    own.“

    Ich verdiene/habe lieber 1% von der Bemühung und Anstrengung von 100 Menschen,als 100% meiner eigenen Arbeit.

     

    Finde heraus ob Network Marketing etwas für dich ist!

    1. Bist du bereit dich persönlich weiterzuentwickeln?
    2. Bist du bereit zu investieren? Zeit / Geld
    3. Kannst du mit Ablehnung umgehen?
    4. Bist du bereit notfalls alles selbst zu lernen?
    5. Bist du bereit die Verantwortung zu 100% zu übernehmen – Du bist für deinen Erfolg/Mißerfolg verantwortlich
    6. Hast du lust andere Menschen kennenzulernen und auf diese zuzugehen?

    Hast du Träume und ziele die du erreichen willst?

    Worauf du bei der Auswahl des Unternehmens achten solltest:

    1. Firma – wie lange am Markt? Wer sind die Firmengründer/Erfahrungen? Firma gesund? gibt es eine Ausbildung dort? Unterstüzung?
    2. Wie wird gearbeitet?
    3. Wie ist der Marketingplan
    4. Passt Branche, Arbeitsweise und Unternehmen zu dir?  

    Warum scheitern viele im Network Marketing?

    Keine zeitgemäße Arbeitsweisen und Tools

    Falsche Versprechungen – schnell reich werden System etc.

    Schlechte oder überhaupt keine Ausbildung

    Kein Durchhaltevermögen usw.

    Network Marketing wird mehr als Hobby betrieben statt als Unternehmen

    Mythen und Lügen im Network Marketing

    1. Erzähle jedem von deinem Geschäft und deinen Produkten / Jeder ist der potentielle Kunde
    2. Wir verkaufen nicht. Wir empfehlen lediglich Produkte
    3. Jeder kann im Network Marketing Erfolg haben!
    4. Wir bauen Ihr Business für Sie auf!
    5. Wir haben das beste Produkt!
    6. Sie glauben nur nicht genug daran!
    7. Das beste System

    12 Tipps für deinen Erfolg im Network Marketing

     

    1.Wofür willst du bekannt sein? Positionierung 

    “ ich bin Abnehmcoach und zeige Menschen wie sie x Kilo in x Monaten verlieren ohne zu hungern“

    Wenn das jemand will wird er nachfragen was er dafür tun muss. Dann kannst du ihm dein Produkt zeigen

    Lerne in Ergebnissen zu sprechen und zu kommunizieren.

    Was bewirkt das was du tust!

    Es geht immer nur um Ergebnisse. (Keiner kauft einen Bohrer sondern weil er ein Loch bohren will)

    Verpacke das Ergebnis in 1-3 Sätze. Das ist dann die sogenannte Elevator Pitsch – deine Elevator Pitch.

     

    2.Lerne den Bedarf (Motive)deines Interessenten zu erkennen

    Finde heraus was den gegenüber interessiert und bewegt. Dann kannst du exakt auf ihn eingehen.

    Betreibe Zielgruppenmarketing

    Welche Sorgen Ängste Nöte haben deine zukünftigen Kunden und Partner

    Erstelle dir einen Avatar (dein idealer Kunde ) und jage nicht jeden der nicht bei 3 auf dem Baum ist, so wie das viele tun wenn sie beginnen.

    3.Expertenstatuts – werde Experte 

    Du bist dann Experte, wenn du mehr weist als die meisten in deinem Bereich. Oder einfach gesagt, wenn du mehr weist als dein gegenüber.

    4.Bilde dir deine eigene Meinung – nicht alles was dir die Menschen erzählen muss auch bei dir funktionieren

    5.Der Erfolg im Network Marketing liegt im nachfassen – Follow up

    Follow up für neue Kontakte erstellen

    Email Signaturen mit deiner Pitch usw.

    Das gilt für Interessenten Kunden und Partner gleichermaßen – regelmäßiges Treffen mit Kunden und Partnern z.B. ein fester Termin pro Woche zum Austausch schweißt zusammen.

    6.Überlege dir gut mit wem du zusammen arbeitest

    7.Ausdauer und Durchaltevermögen – was du heute tust zeigt sich erst zeitverzögert! Gehe in Vorleistung egal ob Zeit Geld Einsatz

    8.Vergiss die gute alte Namensliste

    (Sponsor weiß, dass der Enthusiasmus mit der Zeit abnimmt. deswegen sollst du so schnell wie möglich alle Personen die du kennst einladen)

    ABER was kommt nach der Namensliste? Kaltakquise Direktkontakte etc.

    Gerade zu Beginn wo du noch nichts weißt kommst du in die Situation, dass alle auf dich schauen werden und du bist immer in der Erklärungshaltung. Mal angenommen es klappt mit diesem Unternehmen nicht. Du startest neu und wieder gehst du an deine Kontakte dran. Du wirst von mal zu mal unglaubwürdiger dadurch. Sieh es mal aus der Sicht eines normalen Unternehmens! zum Beispiel ein Restaurant – du würdest versuchen durch gute Werbung Menschen in dein Lokal zu bekommen oder? Network Marketing ist nichts anderes.

    9.Baue dir eine Liste auf mit Menschen die interessiert sind. Finde heraus wie viele Interessenten du benötigst um dein Verkaufsziel zu erreichen. Dann überlege dir, wie du täglich dieses Anzahl an Leads generieren kannst.

    Erweitere täglich deine Kontaktliste und trete mit den Menschen in Kontakt.

    10.Du benötigst ein duplizierbares Marketing System – Am besten ein eigenes

    11.Arbeite an deiner Marke

    12.Nutze Attraction Marketing

    Wenn Du die Infos hier hilfreich findest, dann unterstütze meine Arbeit hier indem du mir einen Kommentar hinterlässt, einen Daumen nach oben gibst oder den Inhalt mit deinem Netzwerk teilst.

    Danke und viele Grüße

    Oliver Schirmer

    Weitere Tipps findest du hier:

    http://www.oliverschirmer.de

    http://oliverschirmer.gr8.com/

     
  • oliverschirmer 11:58 am 2. November 2015 permalink | Antwort
    Tags: Grundlagen des Online Marketings, , online marketing grundlagen, online marketing tipps, online marketing training, online marketing tutorial, Online-Strategien   

    Online Marketing Tipps – 16 Online Marketing Tipps für mehr Leads 

    16 Online Marketing Tipps

    Im folgenden findest du eine kurze Zusammenfassung des Videos…

    Definition Online Marketing laut Wikipedia :

    Online-Marketing (Internetmarketing oder Web-Marketing genannt) umfasst alle Marketing-Maßnahmen, die darauf abzielen Besucher auf eine bestimmte Internetpräsenz zu lenken, auf der ein Geschäft abgeschlossen oder angebahnt werden kann“…

    „Teilgebiete des Online-Marketings sind klassische Bannerwerbung Suchmaschinenmarketing, E-Mail-Marketing und -Werbung, Social Media Marketing und Affiliate-Marketing. Diese Marketing-Leistungen werden von Werbeportalen (meist kostenpflichtig) angeboten. Eine spezielle Form des Online-Marketings ist das Videomarketing“…

     

    Online Marketing – Es ist einfach aber nicht leicht…

    Die Kunst ist es genügend Qualifizierten Traffic also Besucher zu generieren. Dazu hast du die Möglichkeit dir diese Besucher einzukaufen, was kostenpflichtig ist oder du findest Wege die dir kontinuierlich Besucher bringen die dich nichts kosten.

    online marketing tipps

    Um im Online Marketing erfolgreich zu sein solltest du genau wissen was du tust und deine Aktivitäten messen.

    Du solltest dir daher darüber klar werden welche Strategie du verfolgen willst und alle Schritte die du in der Umsetzung machst und die Ergebnisse messen. Nur so wirst du erkennen können, welche Marketingaktivitäten bei dir erfolgreich sind und welche nicht. Gerade wenn du Geld für Werbung ausgibst oder neues versucht, ist das enorm wichtig, weil es dir Zeit und Geld spart.

    Lass uns im folgenden einfach eine Möglichkeit anschauen.

    Du solltest dich auf die folgenden 2 Schritte konzentrieren.

    Schritt 1 – Baue dir deine eigene Liste auf ( Das Geld liegt in der Liste )

    Schritt 2 – Marketing und die Arbeit mit deiner Liste

    online marketing tipps

     

    16 Tipps für ein erfolgreiches Online Marketing 

    1. Messe deine Aktivitäten und Ergebnisse
    2. Verbessere ständig deine Conversionrate ( 100 Besucher – 1 kauf = 1% )
    3. veröffentliche regelmäßig werthaltigen Content (Blog,Video, Newsletter usw.)
    4. Veröffentliche auch ältere Artikel, Videos immer wieder aufs neue (Social Media)
    5. Arbeite an deiner Onpage optimierung
    6. Baue dir eine eigene Liste auf
    7. Verwende Call to Actions in deinen Blogposts, Videos etc.
    8. Finde deine Nische
    9. Nutze Tools wie den Google Keyword Planer um zu sehen nach was die Menschen im Internet suchen
    10. Nutze in deinen Posts (Blog, Video) Tags und Meta Discription
    11. Nutze Paid Traffic und kostenlose Varianten wie Youtube und deinen Blog
    12. Nutze einen Blog statt einer einfachen Webseite
    13. Vernetze dich mit anderen Marketern
    14. Mache dich bekannt (Gastartikel, Interviews. kommentiere andere Blogs)
    15. Sorge für Traffic (online wie offline – tracking nicht vergessen)
    16. Nutze Pop ups

    Für mehr Informationen trage dich einfach in meinen Newsletter unterhalb des Artikels oder über den Banner rechts ein.

    Viele Grüße

    Oliver Schirmer

    Weitere Tipps findest du hier:

    http://www.oliverschirmer.de/

    http://oliverschirmer.gr8.com/

     
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